Sjewjerodonezk ist herftig umkämpft

Ukraine gegen Feuerpause

Dienstag, 07. Juni 2022 | 20:26 Uhr

In der Ukraine schließen die Kriegsziele der Regierungen in Moskau und Kiew auch mehr als hundert Tage nach Beginn der Kämpfe eine Verständigung aus. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnte am Dienstag eine Waffenruhe ab. “Wir müssen eine vollkommene Befreiung unseres ganzen Territoriums erreichen”, erklärte er. Russland verstärkte unterdessen seine Luftangriffe in der Region Donezk. In der Industriestadt Sjewjerodonezk gingen heftige Straßenkämpfe weiter.

Die Ukraine strebt nach den Worten von Präsident Selenskyj vor Friedensverhandlungen einen militärischen Sieg an. “Der Sieg muss auf dem Schlachtfeld errungen werden”, sagte Selenskyj am Dienstag der “Financial Times”. Kurzfristiges Ziel der Ukraine sei die Rückkehr zur Situation vor der russischen Invasion am 24. Februar. Dies wäre ein wichtiger Etappensieg, sagte Selenskyj. Als langfristiges Ziel gab der ukrainische Präsident die Rückeroberung aller von Russland kontrollierten Gebiete aus.

Russland hatte 2014 die Halbinsel Krim annektiert, pro-russische Separatisten brachten anschließend weite Teile der Donbass-Region in der Ostukraine unter ihre Kontrolle. Moskau fordert von Kiew Gebietsabtretungen für ein Ende des Krieges.

Die seit Tagen andauernden schweren Kämpfe um die Industriestadt Sjewjerodonezk im Bezirk Luhansk im Osten wurden unterdessen fortgesetzt, ohne dass entscheidende Fortschritte der einen oder der anderen Seite erkennbar waren. In der weitgehend zerstörten Stadt versuchten ukrainische Truppen Geländegewinne zu verteidigen, die nach ukrainischen Angaben in der vergangenen Woche bei einer Gegenoffensive gemacht wurden. “Unsere Streitkräfte haben ihre Positionen ausgebaut und halten die Stellung”, erklärte Bürgermeister Olexandr Strjuk im Fernsehen. Die Regierung in Moskau teilte dagegen mit, die russischen Soldaten würden vorrücken.

Sjewjerodonezk ist zum Hauptziel der russischen Offensive im Donbass geworden, der die Provinzen Luhansk und Donezk umfasst. “In der Stadt gehen die heftigen Straßenkämpfe weiter”, sagte Selenskyj in seiner nächtlichen Videoansprache. “Sie sind uns zahlenmäßig überlegen, sie sind mächtiger.” Aber die ukrainischen Streitkräfte hätten “jede Chance”, sich zu wehren, fügte er hinzu. Die Situation vor Ort ändere sich von Stunde zu Stunde, sagte Strjuk.

Die russische Luftwaffe griff ukrainischen Angaben zufolge verstärkt Ziele in der Region Donezk an. Zusätzlich zur russischen Artillerie seien Kampfflugzeuge und Hubschrauber im Einsatz, teilte der Generalstab mit. Am Tag zuvor seien bei Angriffen auf die Regionen Donezk und Luhansk zwei Zivilisten getötet worden. Mehr als zwanzig Gemeinden seien attackiert worden. Russland bestreitet, die Zivilbevölkerung anzugreifen. Unabhängig bestätigen ließen sich die Angaben nicht.

Auch in anderen Landesteilen setzte die russische Armee ihre Angriffe fort. In Charkiw wurden nach ukrainischen Angaben mindestens drei Menschen durch russischen Beschuss getötet und sechs weitere verletzt worden. Die russischen Truppen hätten auf Charkiw sowie mehrere Dörfer gefeuert, teilte Gebietsgouverneur Oleh Synjehubow am Dienstagabend im Nachrichtenkanal Telegram mit.

In der Stadt Baschtanka im südukrainischen Gebiet Mykolajiw seien bei russischen Raketenangriffen zwei Menschen getötet und drei verletzt worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. In der Gebietshauptstadt Mykolajiw selbst habe es nach Berichten von Augenzeugen heftige Detonationen gegeben, berichteten ukrainische Medien.

Auch aus dem von prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiet wurden Opfer gemeldet. Bei ukrainischen Angriffen sei ein etwa 70 Jahre alter Mann im Ort Perwomajsk nahe der Frontlinie getötet worden, teilten Vertreter der selbst ernannten “Volksrepublik Luhansk” mit. Zehntausende Menschen seien wegen des Beschusses vorübergehend ohne Strom gewesen.

Russische Angriffe in der Umgebung von Sjewjerodonezk – im Raum Bachmut – seien abgewehrt worden, teilte der Generalstab mit. Weiter westlich rückten die russischen Truppen Richtung Slowjansk vor, ein weiteres strategisches Ziel im Donbass-Gebiet. In dem Ballungsraum ist das Hauptquartier der ukrainischen Streitkräfte stationiert.

Zur Lage in der umkämpften Großstadt Sjewjerodonezk sagte Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu, dass dort alle Wohngebiete unter russischer Kontrolle seien. Nun gehe es um die Einnahme der Industriezone in der Stadt sowie der umliegenden Ortschaften, meinte der Minister. Insgesamt seien inzwischen 97 Prozent des Gebiets Luhansk unter russischer Kontrolle, sagte Schoigu. Als Kernziele des Krieges waren immer wieder die komplette Einnahme des Gebiets Luhansk und des Gebiets Donezk genannt worden. In Donezk seien die Städte Swjatohirsk und Lyman sowie weitere 15 Ortschaften eingenommen worden, sagte Schoigu. Zugleich berichtete er, dass Russland derzeit 6.489 ukrainische Soldaten in Gefangenschaft hält, nachdem sich in den vergangenen Tagen 126 Angehörige der ukrainischen Streitkräfte ergeben hätten.

Die Luftwaffe der Ukraine ist unterdessen im Süden aktiv. “Ukrainische Hubschrauber haben Schläge gegen Ansammlungen feindlicher Truppen im Gebiet Cherson geführt – und Flugzeuge gegen Munitionsdepots im Gebiet Mykolajiw”, teilte der Generalstab mit. Die Ukraine hat ihre Luftwaffe im Krieg wegen der russischen Luftüberlegenheit bisher nur wenig eingesetzt. Im Osten ist die Lage weiter schwierig.

Heftige ukrainische Gegenwehr gibt es offenbar auch auf der südlichen Popasna-Achse. Dort sind laut britischem Verteidigungsministerium die Fortschritte des russischen Militärs in der vergangenen Woche ins Stocken geraten. Berichte über schweren Beschuss in der Nähe der Stadt Isium in der Region Charkiw legten nahe, dass das russische Militär erneut versuche, zur nördlichen Achse durchzudringen. “Russland wird mit ziemlicher Sicherheit einen Durchbruch auf mindestens einer dieser Achsen erzielen müssen, um taktische Gewinne in Erfolge auf operativer Ebene und Fortschritte in Richtung seines politischen Ziels umzusetzen, die gesamte Oblast Donezk zu kontrollieren”, sagte das Ministerium. Die Regionen Donezk und Luhansk, in der die Stadt Popasna liegt, bilden zusammen den Donbass.

Von: APA/dpa/Reuters/AFP

Kommentare

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38 Kommentare auf "Ukraine gegen Feuerpause"


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Calimero
Calimero
Universalgelehrter
18 Tage 7 h

Es ist das gute Recht der Ukraine sich mit allen Mitteln zu wehren, aber der Westen darf nicht mit Waffenlieferungen zur indirekten Kriegspartei in diesem Konflikt werden, das wäre fatal.

Dagobert
Dagobert
Kinig
18 Tage 6 h

@Cali
Mit wos sollte sich donn die Ukraine gegn die Russn wehren?
Mit Mistgabeln und Steinen?

honga
honga
Tratscher
18 Tage 6 h

jetzt haben sie von den amis harpoon antischiffsraketen bekommen und siehe da, di russen müssen von der küste weg und die getreidelieferungen von den ukrainischen häfen gestalten sich einfacher. zufälle gibts.

Calimero
Calimero
Universalgelehrter
18 Tage 6 h

@ Dago

Das ist nicht unser Krieg, die Ukraine hat sich selbst in die Schlangengrube begeben.

Doolin
Doolin
Kinig
18 Tage 2 h

@Calimero
…wer ist da wo einmarschiert?…

ivi4
ivi4
Neuling
18 Tage 2 h

@Calimero Denkst du, dass es Russland bei der Ukraine belassen hätte, wenn sie im Stande gewesen wären diese einzunehmen?
Also spätestens wenn Russland an Polen anklopfen würde, wäre es zu unserem Problem geworden. Deshalb gilt es Russland in die Schranken zu weisen und auch wenn sich die Unterstützer indirekt zu Kriegsparteien machen würden. Was will Russland machen? Die auch angreifen?

Tigre.di.montana
Tigre.di.montana
Superredner
18 Tage 1 h

Fatal ist es den Verbrecherstaat Russland nicht zu bekämpfen.

Tigre.di.montana
Tigre.di.montana
Superredner
18 Tage 1 h

@Calimero: Du hast recht. Die Schlange ist Russland.

hundeseele
hundeseele
Universalgelehrter
17 Tage 12 h

@ivi4 Russland hätte niemals riskiert Polen anzugreifen.Polen ist seit 1999 Natomitglied!!!!!

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
17 Tage 10 h
@Hundeseele: genau das unterstreicht die russische Aggresdion. Polen ist unendlich froh, nei der Nato zu sein sonst dürften sie ständig schlaflose Nächte haben. Ebenso das Baltikum. Schweden und Finnland (beides sehr friedliebende Länder) drängen ebenso in die Nato. Moldawien und Georgen hätten auch lieber heute als morgen diese Option. Das liegt wohl an den russischen, imperialistischen Ambitionen. Weite Teile der russischen Nachbarn sind in Alarmstimmung. Sicher nicht weil Stoltenberg so ein netter Kerl ist. Ein Blick darauf was Russland in seinem Hinterhof (und übrigens auch im Landesinneren) angerichtet hat, macht diese “rette-sich-we-kann-Politik” mehr als verständlich. Ich lebe auch lieber in… Weiterlesen »
Supergscheider
Supergscheider
Superredner
18 Tage 8 h

Glaube beiden Seiten nicht ein Wort, sicher ist nur das Menschen sterben.

Suedtirolfan
Suedtirolfan
Grünschnabel
18 Tage 7 h

@super…
Du weißt aber schon wer diesen sinnlosen Krieg angefangen hat ?

Sigo70
Sigo70
Superredner
18 Tage 1 h

@Suedtirolfan da war mal was auf dem Maidan-Platz

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
17 Tage 22 h
@Sigo: Maiden ist keine Rechtfertigung eines kriegerischen Überfalls. Dass die große Bevölkerungsmehrheit eine engere Anbindung an den Westen wollte und will, ist unbestritten, wurde sogar von der damaligen russlandfreundlichen Regierung so gesehen und ein Assoziierungsabkomm. Janukovytsch hatte auf Druck von Russland diese Verträge mit der EU im letzten Moment nicht mehr unterschrieben, gegen den Willen des Parlamentes und wohl auch der großen Mehrheit des Volkes. Daraufhin wurde er nach seiner Flucht vom Parlament abgesetzt. Danach gab es 2 Präsidentschaftswahlen, die allemal um vieles fairer waren als jede russische Wahl und eine echte Opposition zuließ. Soll damit der Überfall auf die… Weiterlesen »
Sigo70
Sigo70
Superredner
17 Tage 21 h

@Selbstbewertung wie kam es dann zum Bürgerkrieg? Wieso ging das ukrainische Militär gegen die eigene Bevölkerung im Osten vor? Was ist z. B. mit dem Brand im Gewerkschaftshaus von Odessa? Wie war das möglich? Alles Schuld der russischen Regierung? Oder tragen westliche Regierungen auch eine Teilschuld?

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
17 Tage 20 h
@Sigo70: zu Odessa: es hat Schüsse und Brandbomben auf beiden Seiten gegeben, es herrschten teilweise bürgerkriegsähnliche Zustände. Da gibt es keine Hinweise auf westliche Beteiligung. Was der Ukraine vorzuwerfen ist, ist die unzureichende Intervention der Sicherheitskräfte und Feuerwehr sowie die unzureichenden Ermittlungen. Ob Russland beteiligt war, vermag ich nicht zu beurteilen. Im Osten hingegen war Russland von vorneherein militärisch ganz klar von Anfang an aktiv. Der Abschuss von MH17 mit einer Buk Flugabwehrrakete geht nicht auf eine lokale Widerstandsgruppe, sondern auf Russland als Kampfpartei zurück, wie auch gerichtlich in Holland nach Auswertung der Beweise geurteilt wurde. Für die immer wieder… Weiterlesen »
Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
17 Tage 19 h
@Sigo: die westliche Teilschuld sehe ich darin, dass die Annektion der Krim bis auf ein paar lächerliche Sanktionen und Protesten hingenommen wurde, in der Hoffnung, dass es dabei bleiben würde. Vielleicht hätte man auch offensiver für die Einhaltung und Umsetzung der Minsker Abkommen eintreten können. Im Nachhinein bezweifle ich aber, ob das vor allem auf russischer Seite etwas gebracht hätte Denke eher, dass zu diesem Zeitpunkt Putin bereits weit größere Ambitionen hatte und daher den Konflikt am Köcheln halten wollte. So ist seine Taktik in Transnistrien und in Georgien (und vielleicht auf virtueller Ebene und subtiler auch in Europa).
Philingus
Philingus
Tratscher
17 Tage 14 h

Ja, Menschen sterben und, wenn Russland einen Krieg beginnt (oder in Syrien unterstützt), dann sterben halt mehr Menschen. Nur noch viel schneller. So ist ihre „Logik“. Das können sie glauben …

hundeseele
hundeseele
Universalgelehrter
17 Tage 12 h

@Selbstbewertung die USA haben 5 Milliarden Dollar investiert um eine pro westliche Regierung zu unterstützen,das darf bitte auch nicht vergessen werden.

Neumi
Neumi
Kinig
17 Tage 11 h

@Sigo70 Das klingt jetzt ganz danach, als würdest du glauben, am “Schutz der russischen Bevölkerung” in der Ukraine wäre was dran. Die ist nicht vielmehr als eine willkommene Gelegenheit für eine Ausrede.

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
17 Tage 10 h

@Hundeseele: Diesen Punkt würde ich gerne genauer ansehen um zu verstehen wieviel und wofür genau Gelder Geflossen sind. Daher bitte ich um eine Quellenangabe, die mir eine Recherche erlaubt. Ich finde dazu nichts!

Zugspitze947
17 Tage 7 h

Sigo70: Erzähl keine Märchen 🙁

Suedtirolfan
Suedtirolfan
Grünschnabel
17 Tage 5 h

@Selbstbewertung
Danke für deine sachlich ausführliche Antwort zu Maidan an @Sigu die eigentlich hätte von mir können müssen.

Look_at_Yourself
Look_at_Yourself
Superredner
17 Tage 4 h

@Sigo
Ja, was denn?

Suedtirolfan
Suedtirolfan
Grünschnabel
16 Tage 23 h

@Sigo70
Jawoll – da war was !
Bist du JETZT zufrieden ⁉️

Suedtirolfan
Suedtirolfan
Grünschnabel
18 Tage 10 h

Die russische Kriegsmotor stottert schon verdächtig lange und ich denke er wir in nicht absehbarer Zeit noch langsamer werden.
Daran wird auch die Putin-freundliche Einstellung einiger “Blitz” – gescheiter hier auf dieser Plattform nicht ändern…

Doolin
Doolin
Kinig
18 Tage 2 h

…dieser Kriegsmotor wird halt von militärischen Flaschen bedient…

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
18 Tage 8 h

Die militärischen Schwierigkeiten im Donbass zeigen, dass selbst dort in vielen Landesteilen die Bevölkerung nicht hinter Russland steht. Mit dem Rückhalt der lokalen Bevölkerung wäre der militärische Widerstand gegen diese große russische Übermacht längst schon zusammengebrochen. Bei einer hoffentlich irgendwann seriösen politischen Lösung muss auch der Heterogenität des Donbass Rechnung getragen werden, um eine angemessene Lösung für die ansässige Bevölkerung zu finden. Bisher wird immer nur global vom Donbass geredet, gehe aber davon aus, dass diese Region alles Andere als eine Einheit anzusehen ist.

Sigo70
Sigo70
Superredner
17 Tage 20 h

Ich sehe es genau umgekehrt. Ohne den Rückhalt in der Bevölkerung im Donbass, wäre Russland nie in der Lage ein so großes Gebiet zu halten.

Selbstbewertung
Selbstbewertung
Superredner
17 Tage 19 h

@Sigo70: da hast du wahrscheinlich für einzelne Teile des Donbass recht, aber nicht für den gesamten Donbass. Abgesehen davon war von vorneherein klar, dass Russland militärisch vor allem in der Luft und Artillerie deutlich überlegen ist. Außerdem zeigen uns viele Kriege, dass es für eine hochgerüstete Armee zwar möglich ist, ein Land militärisch einzunehmen, aber es zu halten eine ganz andere Angelegenheit ist, wenn die Bevölkerung nicht hinter der Besatzung steht (s. Vietnam, Irak Afghanistan). Die Probleme kommen später und können oft nur mit größter Repression zugedeckt werden (z.B. Tschetschenien)

Grünschnabel
18 Tage 7 h

Seit Wochen liest man von täglichen Erfolgen der ukrainischen Armee. Lange wird es wohl bis zur totalen Kapitulation der Russen nicht mehr dauern.

Doolin
Doolin
Kinig
18 Tage 2 h

…die sind nach drei Monaten immer noch dabei, ihren Blitzkrieg in die Gänge zu kriegen…
😝

DontbealooserbeaSchmuser
13 Tage 19 h

😁 und täglich weitere Gebietsgewinne für Russland 🤩

traktor
traktor
Kinig
18 Tage 10 h

die russen- boote haben wohl angst vor den präzisionsraketen…

Storch24
Storch24
Kinig
18 Tage 9 h

1(ein) russischer Soldat ? Mit dem würde man wohl fertig werden

Suedtirolfan
Suedtirolfan
Grünschnabel
18 Tage 7 h

@Storch
Ich kann mir vorstellen:
Dieser (eine)russische Soldat hat ein gepanzertertes Auto mit vielen Rückwärtsgängen…

ieztuets
ieztuets
Tratscher
17 Tage 11 h

tuet mir load, obr i hett mitn ukrainischen Präsident
nie mietgspielt und sell vors unghebb hott: “in Krieg kämpfn bis zin Tod fürs Vaterlond” jo
wou sein mir denn gelondet… am Unfong des leschtn Johrhunderts…
fahlts???

Unioner
Unioner
Tratscher
15 Tage 1 h

Ich befürchte das Russland den Donbass komplett besetzt und dann die verbliebenen Ukrainer nach Sibirien gebracht werden wie bei Stalin die Litauer, Letten und Esten. Deshalb ist es für die Ukrainer alternativlos bis zuletzt zu kämpfen.

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