Die Mehrheit für die Deutsche war äußerst knapp

Ursula von der Leyen wird EU-Kommissionspräsidentin

Mittwoch, 17. Juli 2019 | 06:24 Uhr

Ursula von der Leyen wird Chefin der EU-Kommission. Das Europaparlament votierte am Dienstagabend mit einer Mehrheit von neun Stimmen für die 60-jährige Deutsche. “Ich fühle mich geehrt und überwältigt”, sagte die bisherige deutsche Verteidigungsministerin danach. Die Aufgabe flöße ihr Respekt ein. “Unser gemeinsames Ziel ist ein geeintes, ein starkes Europa.”

Damit wird erstmals eine Frau an der Spitze der mächtigen Brüsseler Behörde stehen. Die Wahl war denkbar knapp: Für die CDU-Politikerin votierten 383 Abgeordnete. Die absolute Mehrheit lag bei 374 Stimmen.

Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein gratulierte von der Leyen “sehr herzlich zur Wahl als erste Präsidentin der Europäischen Kommission”. “Trotz der zahlreichen Herausforderungen, uns alle eint die europäische Idee, in Frieden und Freiheit leben zu können”, so Bierlein gegenüber der APA. EU-Ratspräsident Donald Tusk schrieb auf Twitter: “Gratulationen an Ursula von der Leyen. Gratulationen an Europa.”

“Endlich steht die erste Frau an der Spitze der EU-Kommission”, erklärte der scheidende Kommissionschef Jean-Claude Juncker. “Ich bin sicher, dass Sie eine großartige Präsidentin werden.” Der französische Präsident Emmanuel Macron gratulierte von der Leyen auf Twitter. “Heute trägt Europa Ihr Gesicht”, schrieb Macron. “Wir können stolz auf Europa sein.”

EU-Kommissar Johannes Hahn gratulierte ebenso und bezeichnete von der Leyens am Dienstag vorgestellte “Agenda für Europa” als “ehrgeizig”. Diese enthalte “alle Prioritäten, um ein geeintes und stärkeres Europa zu schaffen, das den aktuellen und künftigen Herausforderungen gewachsen ist”, erklärte Hahn auf Twitter.

So unterschiedlich wie ihr Verhalten bei der Abstimmung im Europaparlament fielen die Reaktionen der österreichischen EU-Delegationen aus. Nach Ansicht der neuen Leiterin der ÖVP-Delegation, Karoline Edtstadler, wurde mit der Wahl ein “wichtiger Schritt für eine handlungsfähige EU gesetzt”. EU-Parlaments-Vizepräsident Othmar Karas, der am Dienstag die Leitung der ÖVP-Delegation an Edtstadler übergeben hatte, gratulierte ebenfalls. “Der Start war und bleibt schwierig”, erinnerte er. Die Herausforderungen seien vielfältig, zu tun sei viel. “Miteinander”, wie Karas betonte.

Andreas Schieder, Delegationsleiter der SPÖ-Abgeordneten, sieht hingegen in der Wahl von der Leyens “kein gutes Signal”, gerade “nach der gesteigerten Wahlbeteiligung bei der EU-Wahl”. Das Spitzenkandidaten-System hingegen hätte seiner Ansicht nach sowohl das EU-Parlament als auch die EU-Kommission gestärkt. Von der Leyen war von den EU-Staats- und Regierungschefs für das Amt nominiert worden, nachdem keine Einigung auf einen aus der Europawahl hervorgegangenen Spitzenkandidaten zustande gekommen war.

FPÖ-Delegationsleiter Harald Vilimsky hatte im Vorfeld seine Ablehnung gegenüber der Kandidatin erklärt und mitgeteilt, diese bedeute für ihn die “Fortsetzung des zentralistischen Kurses”. Von der Leyens Agenda sei “gerade für österreichische Interessen kontraproduktiv”.

Aus Sicht der NEOS-EU-Abgeordneten Claudia Gamon ist es “schön, dass es eine weibliche Kommissionschefin gibt. Ihr Programm beinhaltet viele wichtige Punkte.” Sie wünsche von der Leyen Erfolg in ihrem Amt. Warum sie – wie angekündigt – trotzdem gegen die deutsche Christdemokratin stimmte, erklärte Gamon am Dienstagabend in einer Stellungnahme damit, dass von der Leyen sie “leider in einem ganz entscheidenden Punkt nicht überzeugen” habe können: “Beim Thema Rule of Law, bei der Rechtsstaatlichkeit, hat sie sehr herumgedrückt.”

Die Grünen sehen in den 383 Stimmen für die scheidende deutsche Verteidigungsministerin ein “sehr schlechtes Ergebnis”. Von der Leyen sei gut beraten, “zuzuhören, was das Europaparlament will”, erklärte Delegationsleiterin Monika Vana, für die der Dienstag “kein guter Tag für die Demokratie” war. “Die großen Parteien haben von der Leyen auf Zuruf des Europäischen Rates die Mehrheit gesichert”, sagte sie der APA.

Aus Wien meldeten sich unter anderen Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) sowie ÖVP-Chef und Altbundeskanzler Sebastian Kurz zu Wort. “Mit Ursula von der Leyen wurde heute eine Frau mit langjähriger politischer Erfahrung an die Spitze der Europäischen Kommission gewählt”, so Sobotka am Dienstagabend. Kurz gratulierte herzlich und betonte in seiner Twitter-Botschaft, dass die EU eine starke Führungskraft brauche, die die Anliegen der Bürger erfülle. Auch der frühere EU-Minister Gernot Blümel gratulierte von der Leyen, die “die richtige Persönlichkeit an der richtigen Stelle” sei und die Europäische Union “bürgernäher und demokratischer” machen und “die richtigen Themen wie den Klimawandel, das Migrationsthema, die Wettbewerbsfähigkeit der Union sowie das Thema Subsidiarität in den Vordergrund stellen” werde. “Die Europäische Union ist bei ihr in guten Händen”, so Blümel am Abend in einem der APA übermittelten Statement.

In Deutschland hatte es nach der Nominierung von der Leyens Spannungen innerhalb der Großen Koalition gegeben, weil sich die Sozialdemokraten in dieser Frage gegen CDU-Bundeskanzlerin Angela Merkel stellten. Nach Merkels Einschätzung wird mit von der Leyen eine überzeugte und überzeugende Europäerin Kommissionschefin. “Sie wird nun mit großem Elan die Herausforderungen angehen, vor denen wir als Europäische Union stehen.” CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer sprach von einem “historischen Tag für Europa”. Von der Leyen komme aus der politischen Mitte, baue Brücken und streite für die Einheit Europas. Der deutsche Finanzminister Olaf Scholz (SPD) wünschte von der Leyen viel Erfolg. “Die Herausforderungen unserer Zeit können wir nur als geeintes, souveränes und solidarisches Europa lösen.”

Für von der Leyen stimmten in Straßburg 383 Abgeordnete. 327 Parlamentarier votierten gegen sie. Die 60-Jährige erhielt damit die Unterstützung von nur gut 51 Prozent der wahlberechtigten Abgeordneten aus den 28 EU-Mitgliedstaaten. Angesichts einer fehlenden Mehrheit bei pro-europäischen Parteien war von der Leyen offenbar auch auf Stimmen europaskeptischer Abgeordneter angewiesen.

Von der Leyen selbst verteidigte den knappen Vorsprung. “In der Demokratie ist eine Mehrheit eine Mehrheit”, sagte sie kurz nach der Wahl. Als sie vor einer Woche hierhergekommen sei, habe sie noch keine Mehrheit gehabt. Und vor zwei Wochen, als die EU-Staats- und Regierungschefs sie nominierten, da habe sie hier keiner gekannt.

In ihrer Bewerbungsrede im Straßburger EU-Parlament hatte von der Leyen in der Früh in drei Sprachen die Einheit der EU beschworen. Sie versprach dabei unter anderem ein CO2-neutrales Europa bis 2050 und eine europäische Arbeitslosenversicherung.

Als Kommissionspräsidentin kann von der Leyen in den nächsten fünf Jahren politische Linien und Prioritäten mitbestimmen. Sie wird Chefin von mehr als 30.000 Mitarbeitern in der Kommission. Diese ist dafür zuständig, Gesetzesvorschläge zu machen und die Einhaltung von EU-Recht zu überwachen. Sie bestimmt damit auch den Alltag der gut 500 Millionen Europäer mit.

Die EU-Staats- und Regierungschefs hatten von der Leyen überraschend Anfang des Monats den Zuschlag gegeben. Die Ärztin tauchte erst sehr spät in den monatelangen Überlegungen der europäischen Top-Politiker bei der Suche nach einem Nachfolger für Noch-Kommissionschef Juncker auf. Die erste Riege der Kandidaten – Manfred Weber für die konservative Europäische Volkspartei und Frans Timmermans für die Sozialdemokraten – wurde von einigen Ländern blockiert. Die beiden waren aber von den Parteien für die EU-Wahl als Spitzenkandidaten aufgestellt. Sie reklamierten dadurch ein Anrecht auf den Kommissionsvorsitz.

In Deutschland wird nun CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer neue Verteidigungsministerin. Sie soll damit von der Leyen nachfolgen, die am Mittwoch ihr Amt aufgeben wird, wie der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert sowie mehrere CDU-Quellen am Dienstagabend bestätigten.

Von: APA/dpa/ag.

Kommentare

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72 Kommentare auf "Ursula von der Leyen wird EU-Kommissionspräsidentin"


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alla troia
alla troia
Superredner
1 Monat 8 Tage

bitte nicht…

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 8 Tage

Gott sei Dank doch!👍👍👍👏👏👏Die Welt braucht viele Frauen in Spitzenpositionen!

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

@denkbar
Ja, mit Sicherheit. Aber nicht diese Frau.

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage

Wer Europa Schwächen und Spalten will ist natürlich frustriert.

franzl.
franzl.
Tratscher
1 Monat 7 Tage

frau und deutsche sein, isch kuane Qualifikation.

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

@denkbar
Auf jeden Fall. Und A K K nimmt von der Leyens Platz als Verteidigungsministerin ein.

Pacha
Pacha
Tratscher
1 Monat 7 Tage

@denkbar….. das scheint wohl auch das Wichtigste zu sein. Wie sie die Bundeswehr hinterlässt, fals man überhaupt noch von einer Wehr sprechen kann, zeigt wie kompetent sie ist. Aber wie gesagt Hauptsache Frau!

falschauer
falschauer
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

@denkbar alles frauen hater, aber was kann man schon von einer salvinistischen männerwelt verlangen

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage

@falschauer. Dabei wissen die nicht Mal, dass Salvinis Lega ihrer Ernennung zugestimmt hatten (für die Faschisten hier noch genauer erklärt, JA zu von der Leyens Nominierung von Seiten der Lega) und ihr dann im Parlament die Stimme verweigert haben, weil die gerne Chaos und Unordnung schaffen, programmatisch haben sie ja nichts!
Ich finde eine gute Wahl, ihre programmatische Rede hat gezeigt sie ist eine Vollbluteuropäer in. Es ist ein Sieg für Europa und ein Sieg der Vernunft!

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage

@Pacha. Ich halte sie für eine absolute Proeuropäerin und eine erfahrene Politikerin, die als Familienministerin viele gute Regelungen durchgesetzt hat. Mit der Bundeswehr hatte sie wohl eine A…Karte gezogen. Trotzdem sie ist eine Frau der Vernunft und der Mitte und das zählt für mich.

Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

@Pacha
Jedenfalls mit dem ital. Heer kann die deutsche Wehr allemal mithalten.

Pacha
Pacha
Tratscher
1 Monat 7 Tage

@denkbar…. wie gut es um die Familien steht, zeigt wie kinderreich Deutschland ist! 🤦‍♂️Sich als Pro Europäerin zu bezeichnen und sich über die Hintertür zur Präsidentin wählen zu lassen, zollt von ihrem Demokratieverständnis. Ein jeder Wähler der zu EU Wahlen hingegangen ist, fühlt sich von dieser Wahl schlicht und einfach verarscht um bei ihrer A…. Karte zu bleiben . Aber Frauen machen eh alles besser, nicht wahr?

Waltraud
Waltraud
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

@denkbar
Das schaffen die schon von alleine.

enkedu
enkedu
Kinig
1 Monat 7 Tage

@denkbar Die kranke Eu braucht eine Medizinerin. 😂

Zugspitze947
Zugspitze947
Superredner
1 Monat 7 Tage

Waltraud:sie wird ganz sicher auch Dich überzeugen 🙂

Zugspitze947
Zugspitze947
Superredner
1 Monat 7 Tage

Immerhin ist Frau Merkel die mächtigste Frau der freien Welt und Frau von der Layen wird Viele positiv überraschen 🙂

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage

@pacha. Ein jeder Wähler… ist absoluter Quatsch. 383 die sie gewählt haben repräsentieren ca 300 Millionen Europäer, das sollte als Legitimation reichen. Ich im übrigen bin auch für sie und meine Familie und viele in meinem Umfeld auch. Ihr könnt für euch und euer engsten Umfeld reden, aber nie für alle.
Viele die Frau von der Leyen kritisieren wissen vermutlich nicht Mal warum, einfach nachplappern, einfach nur diskreditieren weil sie keine Rechtspopulisten ist die ordinär populistisches Zeug herumbrüllt.

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage

@enkedu. Gut erkannt und als solche auch Humanistin, wie aus der programmatischen Rede herauszuhören war. Ihre Versprechen sind vielversprechend

Sun
Sun
Superredner
1 Monat 7 Tage

Sry denkbar, schon überrascht über dein Demokratieverständnis auf welches du bei jeder Gelegenheit pochst. Ich habe nix gegen Layen, trotzdem finde ich es nicht demokratisch diese Vorgangsweise. Weil man nicht deiner Meinung ist alle als Rechtspopulisten zu bezeichnen finde ich nicht in Ordnung.

Pacha
Pacha
Tratscher
1 Monat 7 Tage

@denkbar….. Frau von der Leyen stand auf keiner Liste und wurde von Frau Merkel aus dem Hut gezaubert. Allein schon der Gedanke was alles in den letzten Tagen und Nächten in Brüssel hinter verschlossenen Tür “gepacktelt” sorry welche Zugeständnise gemacht wurden damit sie gewählt wird, macht einen übel.

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage
@Sun .Die Empörung über eine angeblich undemokratische Nominierung ist reine Heuchelei. Ein Kommissionspräsident muss vom Europäischen Rat vorgeschlagen werden, also den Staats- und Regierungschefs aller Mitgliedsländer. Dass die Regierungschefs sich auf die Nominierung Ursula von der Leyens geeinigt haben, nicht aber auf einen der Spitzenkandidaten des Parlaments, ist nicht undemokratisch. Denn alle Regierungschefs sind demokratisch gewählt und damit demokratisch legitimiert. Das Parlament hat nun die Möglichkeit, die Nominierte abzulehnen, dann müsste der Rat einen neuen Vorschlag machen. In diesem Fall droht weiterer Streit, weil wieder die Zustimmung aller Länder erforderlich ist. Europa ist mit seinen vielen Ländern auf Kompromisse angewiesen.… Weiterlesen »
falschauer
falschauer
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

@Dagobert… nun dazu benötigt es nicht viel….

Mikeman
Mikeman
Kinig
1 Monat 7 Tage

@ Dagobert
Staatsflugbereitschaft mal abgesehen mag das wohl stimmen denn dort siehts erbärmlich aus aber dennoch sind beide nicht die Rede wert 😀😂

Mikeman
Mikeman
Kinig
1 Monat 7 Tage

da labert wohl einer der von der Sache genausoviel versteht wie die Kuh vom Klavierspielen ,na so ein …………

Sun
Sun
Superredner
1 Monat 7 Tage
@denkbar Heuchelei? Heuchelei ist es den Wähler zur Urne rufen und predigen wie wichtig Wahlen sind., Spitzenkandidaten aufstellen welche sich den A.. aufreisen um zu guter letzt jemandem Nichtgewählten zu nominieren. Bin mal gespannt für was sich Leyen von Lega und anderen rechten europäiachen Regierungen haben kaufen lassen für ihre Stimmen. Hätte man einen gewählten nominiert bräuchte es auch keine Stimmenkäufe. Die EU hat ein Imageproblem und hat es mit dieser Aktion bestimmt nicht besser gemacht. Es wäre schade , wenn die EU wegen solcher Postenschieberei weitere Wähler an die rechten Parteien verliert. So jetzt kannst du wieder all jenen… Weiterlesen »
denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage

@sun. Informieren Sie sich besser: die Lega hat ihr im Parlament nicht die Stimme gegeben, also nichts gekauft?!. Salvini war nur in der Kommission für ihre Ernennung, vermutlich weil er erhofft hat, dass die im Parlament durchfällt.

Andreas1234567
Andreas1234567
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Hallo @denkbar,

bei der Entzückung bleibe ich ratlos zurück.
VdL ist der Pontius Pilatus von Caes..äh Merkels Gnaden. D regiert jetzt durch
und das heisst Vorschriftengeilheit und Wirtschaftshörigkeit.
Verlierer der restriktiven Geldpolitik wie GR, P, E und auch I werden demnächst noch kompromissloser auf Linie gebracht werden, da freuen sich die üblichen Opfer wie Arbeiter, Kleinsparer und Rentner.
Weber,Timmermans,Vestager waren die Kandidaten vor der “wichtigen” Eu-Wahl. Jetzt wurde dem Marionettentheater VdL angedient und devot zugestimmt, sicher auch mit Hilfe von Visegrad und Rechtspopulisten..
Für heute halte ich fest, VdL ist @denkbars Liebling, das werde ich mir für künftige Diskussionen merken

Gruss nach Südtirol

Sun
Sun
Superredner
1 Monat 7 Tage

Dabei wissen die nicht Mal, dass Salvinis Lega ihrer Ernennung zugestimmt hatten. Deine Worte denkbar.Es gibt inzwischen vermehrt Stimmen von Politikern, dass diese Vera… gegenueber dem Wähler 2024 nicht mehr vorkommen soll.

lenzibus
lenzibus
Tratscher
1 Monat 7 Tage

@franzl. du hast mit Frauen probleme!

ex-Moechteg.Lhptm.
ex-Moechteg.Lhptm.
Superredner
1 Monat 7 Tage

@denkbar
die Lega hat nicht für diese Dame gestimmt, nur der M5S…..

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage

@exMoechteg. . Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Sag ich ja, dass die Lega im Parlament nicht für sie gestimmt hat.

selwol
selwol
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Diese Frau wurde von den Globalisten auf dem Bilderberger-Treffen installiert
So wie viele andere auch.

ischwollwohr
ischwollwohr
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Sie ist gar nicht bei den EU-Wahlen angetreten.
Was soll das?
So wird jede Wahl zu Farce.

nuisnix
nuisnix
Superredner
1 Monat 8 Tage

Das scheint mir bisher die einzig richtige Antwort zu sein!

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 7 Tage

Na von denen, die angetreten sind, hat’s keiner gepackt. Ganz einfach. Die erste Wahl war sie nicht.

Zugspitze947
Zugspitze947
Superredner
1 Monat 7 Tage

Das liegt doch auch an den Italienern-Franzosen und Visegrad Staaten:sie wollten keine der 3 Kandidaten ! Also nun eine fähige mutige Europäerin. Ich wünsche Ihr viel Kraft dazu 🙂

raunzer
raunzer
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Diese EU ist eine Farce. Ihr Vorgänger war ursprünglich Finanzminister in der größten Steueroase der EU. (Luxemburg)

raunzer
raunzer
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Im eigenen Land den Karren an die Wand gefahren und jetzt in Brüssel als Fahrlehrerin aufspielen.
Da darf man sich nicht wundern wenn sich das Volk von “dieser”
EU abwendet.

Zugspitze947
Zugspitze947
Superredner
1 Monat 7 Tage

Blödsinn sie hat die Bundeswehr schlecht organisiert übernommen. Die anderen Ministerien hat sie sehr gut geführt ! Allso bitte ebi der Wahrheit bleiben 🙁

perigord
perigord
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

…dann geben wir ihr die chance sich zu beweisen und nicht vorab zu urteilen

Knypser
Knypser
Neuling
1 Monat 7 Tage

Von der Leyen ist heute in ein Amt gehievt worden, das ihr in keiner Weise zusteht, weil sie per Volksabstimmung keine Legitimation dafür erhalten hat.

Sun
Sun
Superredner
1 Monat 7 Tage

Sehe ich auch so Knypser. Aber schön fūr Layen mal sehen ob sie das Vertrauen der Wähler wieder herstellen
kann. Demokratische Wahlen sehen anders aus.

Pacha
Pacha
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Merkel 2, nein Danke

aufpasser
aufpasser
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

was hat sie geleistet????

Neumi
Neumi
Kinig
1 Monat 7 Tage

Diese Frage könntest du über jeden EU-Abgeordneten stellen und würdest genau so viele qualifizierte Antworten erhalten. Kurz: “Keine Ahnung, kennt die jemand?”

Zugspitze947
Zugspitze947
Superredner
1 Monat 7 Tage

Sie hat 2 Ministerien sehr gut geführt ! 🙂

FC.Bayern
FC.Bayern
Superredner
1 Monat 8 Tage

Hoffen wir nicht !!!

dom99
dom99
Grünschnabel
1 Monat 8 Tage

Sie wearts net wearn, nicht Mehrheitsfähig, dann wird das Schauspiel nach dem Sommer weitergehen und bis ans Jahresende dauern bis es dann Angela Merkel wird. Jede Wette..

Zugspitze947
Zugspitze947
Superredner
1 Monat 7 Tage

wenn du wettest kannste nur Verlieren,also lass es lieber 😉

tschonwehn
tschonwehn
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Ich glaube sie kriegt die nicht, hoffentlich. Wenigstens gibt sie das Verteidigungsministerium ab. 👍

Knypser
Knypser
Neuling
1 Monat 7 Tage
Ein katastrophaler Tag für die Demokratie! Das europäische Parlament hat sich heute selbst abgeschafft. Nachdem der Wählerwille ignorant mit Füßen getreten worden ist, lässt es sich von einem Haufen so genannter Staatschefs vorschreiben, wen es zu wählen hat und scheint es in der Mehrheit nicht einmal zu begreifen. Und der eigentliche vom Souverän favorisierte Spitzenkandidat lässt sich eiskalt abservieren und betätigt sich auch noch als Steigbügelhalter für eine überhaupt nicht zur Wahl angetretene Person. Einfach nur erbärmlich. Diese Figuren haben keinen Respekt verdient. DDR 2 lässt grüßen. Hoffentlich darf ich noch erleben, dass der elitäre Spuk eines Tages vorbei ist.… Weiterlesen »
Dagobert
Dagobert
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

Ok…….passt!

Goldstandard
Goldstandard
Tratscher
1 Monat 8 Tage

Es wurde schon bei der Bilderbergerkonferenz ausgemacht daß sie es wird-ist!

barbara
barbara
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage
Eine Frau, jawolllooo, da darf man natürlich kein gutes Haar daran lassen, gell ihr lieben Männer die ihr hier schimpft wie die Rohrspatzen. Die Frau hat sieben Kinder, die lässt sich kein X vor ein U machen, da darf man sich sicher sein. Und sie hat schon deshalb Interesse, dass nicht alles in Schutt und Asche gestritten wird, sprich, kein Krieg provoziert wird. Und zu allem Elend hat Frau Merkel jetzt wieder eine Frau als Verteidigungsministerin berufen, Annegret Kramp Karrenbauer. Vielleicht ändert sich ja allmählich etwas in die richtige Richtung wenn immer mehr Frauen das Zepter in der Hand halten.… Weiterlesen »
Pacha
Pacha
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Mir geht dieses ganze Männlein und Weiblein am A…. vorbei. Hier geht es um Macht und wie sie dazu kommen und damit umgehen, da sind sich Männer und Frauen gleich. Mit dem einen Unterschied, daß Frauen gerne den Saubermann spielen.

sepp2
sepp2
Superredner
1 Monat 8 Tage

ein Witzhaufen die Eu

wellen
wellen
Universalgelehrter
1 Monat 8 Tage

Super! Endlich eine Frau!!

alpenfranz
alpenfranz
Tratscher
1 Monat 8 Tage

na dann..guate Nacht. von der Familien Ministerin (nicht viel erreicht) zur Verteidigungsministerin (wenn wir die FF Puffels schicken dann hat das deutsche Militär eh keine Chance), Skandal Beraterhonorare, gorch Fock Millionengrab, nun das auch noch..wie gesagt..gute Nacht

Lana77
Lana77
Superredner
1 Monat 8 Tage

Es isch echt zum kotzn wia die Leit öffentlich für blöd verkaft werdn. Des isch long vorher schun ausgmocht gwesn, oder muant wirklich jemand de tretet als Ministerin zrug wennse nit schun gonz genau woass dass der nägste Sessl af sie wortet. 😱

oli.
oli.
Kinig
1 Monat 7 Tage

OMG ! 😥

WIE KANN JEMAND DER NICHT ZUR WAHL STAND , JETZT PRÄSIDENTIN WERDEN.

geh mir net
geh mir net
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

An diesen Tag wird man sich noch lange erinnern: Welch unendliche Blamage für die SPD, Gegen eine Frau aus Deutschland als erste Präsidentin der Europäischen Kommission zu stimmen, mit der sie in Berlin am Kabinettstisch gesessen haben, Geht es noch peinlicher?
Offenbar will sie mit aller Macht unter die 10 Prozent.

denkbar
denkbar
Kinig
1 Monat 7 Tage

@geh mir mit 👏👏👏die SPD zerstört sich selbst! Genauso die SPÖ

sueffisant
sueffisant
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Nichts gegen ihre Person, aber hier wurde der Wählerwille gänzlich missachtet. Von der Leyen stellte sich ja nicht der EU-Wahl; eigentlich eine Verar…… der Wähler durch die Staats- und Regierungschefs, aber auch durch das E-Parlament, das sich auf keinen der Spitzenkandidaten einigen konnte oder wollte. Kein Wunder, dass das Interesse an den EU-Wahlen eher gering ist (“Die da oben tun ja eh nur, was SIE wollen.”)

Savonarola
1 Monat 7 Tage

hoffentlich wird die EU jetzt nicht so heruntergewirtschaftet wie die Bundeswehr

herbstscheich
herbstscheich
Superredner
1 Monat 8 Tage

mal auf der Zunge … zergehen lassen 30.000 Kommissionsmitarbeiter…. und diese Mutter von 7 Kinder ( die bisher mit Waffen gespielt hat) keine einzige Silbe zur künftigen Familienpolitik in Europa…

Staatsfeind
Staatsfeind
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Sie hat sich erfolgreich gegen ihre Konkurrenten durchsetzen können. Äh wer waren eigentlich ihre Konkurrenten? Wie, keine???

Rosenrot
Rosenrot
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Diese Frau überzeugt mich nicht, sie hat ihren Job als Verteidigungsministerin alles andere als gut gemacht. Für diese Aufgabe gäbe es fähigere Leute. Ich kann über ihre Wahl nur den Kopf schütteln.

schreibt...
schreibt...
Superredner
1 Monat 7 Tage

Geben wir ihr eine Chance! Das Prgramm, das sie vorgestellt hat, klingt gar nicht so schlecht. Nur das durchzusetzen wird sehr schwierig werden, denn einige werden ihre Politik aufs schärfste blockieren und verhindern! EU lässt grüßen!

andy215
andy215
Grünschnabel
1 Monat 7 Tage

Der Kommissionspräsident sollte direkt vom Parlament gewählt werden. Jede Fraktion soll einen Kandidaten bestimmen und dann wird in mehreren Wahlgängen gewählt. Die EU Skeptiker werden sich jetzt bestätigt fühlen, dass die EU nicht demokratisch ist.

oldenauer
oldenauer
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Ist das nicht völlig egal, wer dieses Amtl hat.
Ich erinnere an: Juncker, Barroso, Prodi.
Außer heiße Luft kommt da nicht viel raus.

falschauer
falschauer
Universalgelehrter
1 Monat 7 Tage

frauen an die macht!!!

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