Tillerson ist zu Gesprächen in Peking

USA vermisst Interesse in Nordkorea an Gesprächen

Samstag, 30. September 2017 | 23:06 Uhr

Nordkorea hat nach Angaben des US-Außenministeriums keinerlei Interesse an Gesprächen mit Washington. Es gebe keine Hinweise darauf, dass Pjöngjang an Verhandlungen über eine Denuklearisierung interessiert sei, erklärte Außenamtssprecherin Heather Nauert am Samstag in Washington. Dabei hätten die USA Nordkorea unter anderem zugesichert, Machthaber Kim Jong-un nicht stürzen zu wollen.

Zuvor hatte US-Außenminister Rex Tillerson bei einem Besuch in Peking gesagt, die USA stünden in Kontakt mit Nordkorea, um die Möglichkeit von Verhandlungen über dessen Atom- und Raketenprogramm auszuloten. Dazu gebe es “zwei, drei Kanäle”, deren Existenz Nauert bestätigte. “Wir können mit ihnen reden, und wir reden mit ihnen”, sagte Tillerson.

Zuletzt hatten die USA und Nordkorea im Konflikt um das Atom- und Raketenprogramm des ostasiatischen Landes auf äußerst martialische Töne gesetzt. US-Präsident Donald Trump hatte Nordkorea sogar mit der “vollständigen Vernichtung” gedroht, falls das Land seine atomare Aufrüstung fortsetze. Der nordkoreanische Außenminister Ri Yong Ho wertete dies als Kriegserklärung.

Nordkorea hatte am 3. September seinen bisher stärksten Atomwaffentest vorgenommen. Zudem testet das isolierte Land regelmäßig Raketen und verletzt damit Resolutionen des UNO-Sicherheitsrats. Nordkorea arbeitet erklärtermaßen an der Entwicklung einer Rakete, die einen Atomsprengkopf bis aufs Festland der USA tragen kann. Die USA wollen dies verhindern.

Von: APA/ag.

Kommentare

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12 Kommentare auf "USA vermisst Interesse in Nordkorea an Gesprächen"


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Antivirus
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Tratscher
20 Tage 22 h

USA ist Pleite hat kein Geld für das Krieg spielen mehr!!! ISS Astronauten mÜssten Hungern wenn Die auf Amerikanische Futerversorgung angewiesen wären😂😂😂😂😂😂

kornfeld
kornfeld
Tratscher
20 Tage 9 h

Das glaubst du wohl selber nicht. Dieser Krieg steht!!

InFlames
InFlames
Grünschnabel
20 Tage 4 h

Aber das die nordkoreanischen Soldaten auf dem Weg zur Schlacht verhungern würden verschweigst du. Und ihr Gerät dürfen sie schieben weil mit dem Treibstoff schaut genau so schlecht aus.

Mastermind
Mastermind
Tratscher
19 Tage 19 h

Ich würde sagen ein paar Atombomben der Trinity-Generation in einem Schnellschlag aus dem Weltall, was amerikanische Raketen im Stande sind und danach können wir auf dem Globus, Nordkorea vergessen.

denkbar
denkbar
Universalgelehrter
20 Tage 11 h

Das ist so ein Schmierentheater. Beide wissen doch ganz genau, dass es ihr Ende ist – für Kim ganz und für Donald politisch- wenn die den roten Knopf drücken. Was beide brauchen, ist ein guter Psychiater.

traktor
traktor
Superredner
19 Tage 23 h

zwei brauchen einen psychater. die alte frau und kim!!!

sarnarle
sarnarle
Grünschnabel
20 Tage 4 h

Net long tien mit den, und a Atombombe odur 2 ummelossn dein Hiass. Zu wos hobsie denn de???

geronimo
geronimo
Tratscher
20 Tage 22 h

Na endlich! Nur mit Rambo Methoden vorzugehen und wüste Androhungen auszustossen bringt sicher nichts….

Kropfli
Kropfli
Grünschnabel
20 Tage 17 h

Warum sollte Kim auch auf die Zusicherung nicht gestürzt zu werden eingehen? Um zu enden wie Gaddafi? Ha!

Mistermah
Mistermah
Universalgelehrter
20 Tage 6 h

Gespräche? Sie: Ich will dass du mir dein hab und gut schenkst! Er: nein!
Sie: er ist zu keinen Gespräch bereit 😂

Lingustar
Lingustar
Superredner
20 Tage 1 h

Wenn dieser Fettwanst sich auf direkte Gespräche mit den Amis einlassen würde, die ja zwangsläufig zur Folge haben müssen, dass Nordkorea atomar abrüstet, dann wäre das in Nordkorea sein politisches Ende. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Der Idiot riskiert lieber, von der Erdkugel zu verschwinden, wobei der andere Hirnspastiker auch nicht alle Kerzen auf dem Christbaum hat.

Neumi
Neumi
Superredner
19 Tage 10 h

Trump spricht ständig davon, dass er die USA und deren Alliierte schützen will. Also die USA erreichn diese Raketen sicher nicht. Es sollten mal die Alliierten zu Wort kommen und nicht der Wieselträger.

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