"Nicht die Abflüsse sind derzeit kritisch, sondern die allgemeine Lage"

Wasserknappheit erfordert gemeinsame Maßnahmen

Freitag, 01. Juli 2022 | 12:46 Uhr

­Bozen – “Nicht die Abflüsse sind derzeit kritisch, sondern die allgemeine Lage mit wenigen Niederschlägen, hohen Temperaturen, wenig Schmelzwasser und weniger vollen Speicherseen”, so der Tenor der Pressekonferenz zum Thema Wasserknappheit heute im Landhaus 1 in Bozen mit Landeshauptmann Arno Kompatscher, Energie- und Umweltlandesrat Giuliano Vettorato und Flavio Ruffini, Direktor der Landesagentur für Umwelt- und Klimaschutz.

LPA/Fabio Brucculeri

“Im Rahmen der Möglichkeiten müssen wir Maßnahmen setzen, im Wissen, dass das Problem der Wasserknappheit langfristig bestehen bleiben wird”, betonte Landeshauptmann Kompatscher. “Im Geiste der Solidarität mit den Nachbargebieten sind gemeinsame, grenzübergreifende Lösungen anzustreben.” Südtirol werde weiterhin den Umstieg auf sparsame Bewässerung und nötige Speicher gezielt fördern sowie für den nachhaltigen Umgang mit dem knappen Gut Wasser sensibilisieren. Gleichzeitig sollten laut Kompatscher auch die benachbarten Regionen alles unternehmen, um ihren Wasserbedarf zu decken.

“Speicherbecken werden bei der Bekämpfung der Wasserknappheit eine große Rolle spielen”, sagte Landesrat Vettorato und verwies darauf, dass das Land bereits in solche investiert habe. Der Landesrat rief alle Menschen in Südtirol dazu auf, auch selbst einen Beitrag zu leisten und im Alltag Wasser zu sparen. In Südtirol gebe es in puncto Wasser Voralarm, während es in anderen Gebieten schon einen Notstand gibt, sagte Vettorato.

Die Daten sprechen eine deutliche Sprache:

In Südtirol entspricht die Niederschlagsmenge der vergangenen Monate im nordöstlichen Landesteil mehr oder weniger der Norm, der westliche Landesteil weist hingegen Defizite auf. In den Abflüssen aus den westlichen Landesteilen fehlen rund 30 Prozent im Vergleich zum langjährigen Mittel.

Die Monate Jänner, März, Mai und Juni waren im nordöstlichen Teil Italiens überdurchschnittlich trocken. Auch die durchschnittlichen Temperaturen lagen im Nordosten in den Monaten Jänner, Februar und Mai weit über dem üblichen Durchschnitt.

Auf den Gletscherflächen ist dieses Jahr die Schneereserve um etwa 40 Prozent geringer als im langjährigen Mittel. Durch die geringe Schneelage fehlt der Schmelzwasserbeitrag schon seit der ersten Junihälfte. Zur Versorgung der Abflüsse tragen damit laut Umweltagenturdirektor Ruffini nur mehr die Gletscher bei. Dies sei im Hinblick auf die derzeitige Trockenheit sicherlich eine Linderung. Doch, dass dies so früh im Jahr erfolge und die Gletscher praktisch schon nackt vom Schnee seien, sei “mit Blick auf eine langfristige Perspektive besorgniserregend”.

Speicherseen bilden eine wichtige Reserve fürs Trinkwasser und zur Beregnung im Einzugsgebiet der Etsch, sagt Ruffini. Wenige Niederschläge und hohe Temperaturen haben aber auch Auswirkungen auf die großen Wasserspeicher: Die Speicherseen in der westlichen Landeshälfte (insbesondere Reschen und Schnals) weisen derzeit laut Ruffini Füllstände auf, die deutlich unter dem langjährigen Mittel liegen. Am Reschensee hat man aufgrund der Probleme im Druckstollen zudem einige Zeit verloren. Die Füllung des Reschensees liegt aktuell bei rund 38 Prozent (72,6 Millionen Kubikmeter) der Gesamtkapazität.

Ruffini verweist darauf, dass das Stauseenmanagement eine große Herausforderung ist: Bei der Leerung gibt es weniger Stromproduktion, die Netzstabilität muss im Laufe des Jahres garantiert werden. Es sei wichtig, sich für die kommenden Wochen Reserven zu halten, sagte Ruffini. Dies alles stellt das Abflussmanagement im Einzugsgebiet der Etsch – das einzige, das im Norden Italiens noch nicht das Notstandslevel “hoch” ausgerufen hat – vor große Herausforderungen: “Am Messpegel in Boara Pisani im Mündungsbereich der Etsch in die Adria muss eine Abflussmenge von mindestens 80 Kubikmeter pro Sekunde garantiert sein, damit es nicht zum Rückfluss des Meerwassers in den Flusslauf und damit zur Versalzung des Bodens und der Trinkwasservorkommen kommt”, erklärte Ruffini. Zahlreiche Gemeinden im Mündungsbereich leben dort nämlich vom Trinkwasser, das aus Brunnen im Einflussbereich der Etsch gewonnen wird.

“Die Abflusswelle benötigt von Trient nach Boara Pisani rund ein bis zwei Tage: Wenn am Wochenende in den Kraftwerken in Südtirol und im Trentino kaum Strom produziert wird, kommt es zu Wochenbeginn in Boara Pisani zu einem tiefen Pegelstand”, sagte Ruffini. Um diesen Abflusseinbruch abzuschwächen, haben sich das Land Südtirol und das Trentino darauf geeinigt, die Produktionsprogramme der großen Kraftwerke abzuändern. So liefen am vergangenen Wochenende die Turbinen der Kraftwerke Lappach/Bruneck (Alperia Greenpower), St. Florian/Neumarkt (SF Energy) und Santa Giustina (Dolomiti Energia), um zusätzliche Abflussmengen zu garantieren. “Mit dieser Maßnahme kommen wir einer Forderung des Veneto entgegen und zeigen uns solidarisch mit den Gemeinden im unteren Teil des Flusslaufs der Etsch”, sagte Landeshauptmann Kompatscher.

Von: luk

Bezirk: Bozen

Kommentare

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39 Kommentare auf "Wasserknappheit erfordert gemeinsame Maßnahmen"


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vitus
vitus
Superredner
1 Monat 12 Tage

Ja? Fordert man?
Habe gerade ein Foto vom neuen MEGA-Pool, oder besser See mit Inseln vom Quellenhof gesehen. Das ist eine „brutale“ Wassermenge. Andere Hotels haben auch mit Wasser gefüllte Pools. Und das ist OK? Wer einen Garten hat, soll nicht wassern, oder zuviel duschen, oder sogar weniger Zähneputzrn (habe hier einen Bericht gelesen), aber bei den Hotels gilt das nicht. Das finde ich nicht in Ordnung!

sabine
sabine
Grünschnabel
1 Monat 12 Tage

Super kommentar vitus! Im tourismus gilt die pure verschwendung!

Doolin
Doolin
Kinig
1 Monat 12 Tage

…sag ich ja…so lang wir uns die Malediven in Passeier leisten, so lang wir dauernd neue Wellnesstempel bauen, lasse ich meine bescheidene Klospülung rinnen so oft ich will…
🤪

falschauer
1 Monat 12 Tage

vorschläge bitte wie man das im tourismus kontrollieren könnte, was sicher notwendig wäre….den gästen das duschen verbieten oder die schwimmbäder entleeren? sie haben dafür bezahlt und fordern diese leistungen, oder sollten die hotels geschlossen werden, was tausende von arbeitsplätzen kosten würde…..schwätzen und kritisieren ist einfach, lösungen sind gefragt und diese werden sicher gefunden werden müssen

honga
honga
Tratscher
1 Monat 12 Tage

@falschauer du wersch mit et dozehl, dass die passeierlocke notwendig wor um orbatsplätze zi rettn? bisch du fa do bodemeischtolobby?😉

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@sabine Der Tourist ist dem Südtiroler (Gastwirt) heilig. Vor ihm verbeugt er sich, drückt ihn an sich, küsst ihm die Schuhe, selbst die eigene Frau leiht er ihm: Er vergöttert ihn. Was niemand darf, der Tourist darf es. Er ist eben heilig.

Tina1
Tina1
Superredner
1 Monat 11 Tage

Doolin sell fahlet no dass man nimmer💩derf.😱Aber

primetime
primetime
Kinig
1 Monat 11 Tage

@vitus Mir wäre nicht bewusst dass die Hotels ihre Becken jeden Tag leeren und neu befüllen. Die zahlen ja auch für das Wasser. Die besitzen genug Filteranlagen und zusätzlich etwas Chlor dann passt das für die Saison

Spacefish
Spacefish
Neuling
1 Monat 11 Tage

@falschauer
dann müssen sie eine Reinigungs und Wiederaufbereitungsanlage einbauen
damit nicht alles aus Friswasser Ressourcen genommen wird.
kostet aber…

Tina1
Tina1
Superredner
1 Monat 11 Tage

Falschauer…Wenn sie dann auch “keins” mehr haben wirds wohl so kommen. Warum denn immer beim Pöbel anfangen nicht bei denen die klotzen.😡 Außerdem was die ganze Hotel/Betten Wäsche Mengen an Wasser verbraucht, die Bettengrenze auf Tutti
absolut nicht will! Und die Agrituris nehmen das Wasser von zu Hause mit oder wie? Muss der Normalo wirklich wegen dem Tourismusalle erdenklichen Einschränkungen hinnehmen? Da geht einen wirklich bald der Hut hoch!

falschauer
1 Monat 11 Tage

@honga

wenn nit versteasch wos i muan sei doch bitte still

falschauer
1 Monat 11 Tage

@Spacefish

das musst du mir nicht erklären, ein becken wird zu saisonbeginn gefüllt und in folge mit einer wasseraufbereitungsanlage sauber gehalten….man muss jedoch die filteranlagen auch rückspülen und wenn man davon ausgeht, dass bei einem hotelbecken die kleinste filterpumpe 20 m3/h umwälzt und man das 3x wöchentlich für mind 5+3 min. tun sollte ergibt das einen wasserverbrauch von ca.8.000 lt die woche, wenn man das auf die ganze saison hochrechnet ergibt das eine enorme wassermenge

falschauer
1 Monat 11 Tage

@Tina1

der großteil der normalos leben in südtirol direkt oder indirekt vom tourismus, hast du daran auch gedacht, wobei ich diesen nicht in schutz nehmen möchte und absolut für bettenstops bin, das ist nämlich höchste zeit

genau
genau
Kinig
1 Monat 11 Tage

Das Trinkwasser welches ich verbrauche landet im Abfluss. Und wenig später wieder im nächsten Gewässer!
Also warum soll ich Wasser sparen?

N. G.
N. G.
Kinig
1 Monat 11 Tage

@Tina1 Wir müssen uns NICHT des Tourismus Willen einschränken!
Erst tun wit nichts fürs Klima und dann jammern wir rum? Wegen den paar Pools in Südtirol herrscht sicher nicht Wasserknappheit!
Billige und oberflächliche Schuldzuweisungen!

bislhausverstond
bislhausverstond
Superredner
1 Monat 11 Tage

I zohl a für mein wossor😡

honga
honga
Tratscher
1 Monat 11 Tage

@falschauer donn bring i dir an lösungsvorschlog: hotel in passeier und ehrnburg hettn et giterft a baugenehmigung krign fi de absurdn protzbautn.

falschauer
1 Monat 11 Tage

@genau

meinst du das ernst?

genau
genau
Kinig
1 Monat 11 Tage

@N. G.

Ich gebe dir Recht!
Und dann auch noch fernab jeder Logik!🤦
Das Wasser fließt sowieso vom Gebirge ins Tal!
Egal ob man es jetzt in den Pool leutet oder nicht!!🤦

Tina1
Tina1
Superredner
1 Monat 11 Tage

NG… Woher weißt du dass ich nichts fürs Klima tue? Tun das die Touristen und deren Anbeter?

Ninni
Ninni
Kinig
1 Monat 11 Tage

@Doolin

…schon traurig wie weit der tourismus den bürger in die enge treibt..
seid alle mal ehrlich, wir ersticken bald dran
kein wasser, kein platz mehr, kein normales idyllisches restaurant, ach und vieles vieles mehr..😓☹
schade schade schade !!!!

OrB
OrB
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

@falschauer
Ein Viertel aller Wellnessanlagen schließen.
Den Tourismus in Südtirol um 25 % zurückfahren.

Missianer
Missianer
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Und man darf auch nicht vergessen dass bei so einer großen Fläche viel Wasser verdunstet das ja nachgefüllt werden muss

Kingu
Kingu
Superredner
1 Monat 11 Tage
@N. G. lass dich bitte einladen von Gemeinden im oberen Vinschgau oder im Rest des Landes mit weniger als 2000-3000 Einwohner, da fassen die Wasserbecken des Nutzwassers keine 40.000l und aus denselben Pools speisen die meisten Hotels ihr Wasser für den Pool, da Trink und Abwasser die einzige Infrastruktur für das Poolwasser ist, wird ja nicht aus der Etsch gepumpt. Insofern es kein teures Wasseraufbereitungssystem gibt, wird immer wieder Frischwasser in den Pool hinzugefügt, um den pH-Wert zu halten. Natürlich sind es in einem Tag nicht die volle Poolmenge, aber sagen wir in einer Woche. Wir leben nicht in sozialer… Weiterlesen »
xyz
xyz
Superredner
1 Monat 12 Tage

Regenwasserspeicher fördern…auch bei öffentlichen Strukturen sollte es das geben…da sollte das Land unbedingt ansetzten.
Viele Haushalte müssen mit Trinkwasser den Garten wassern, weil es keine andere Möglichkeit gibt….auch hier ansetzen….
Umdenken…in den Köpfen: muss ich wasserintensive Zierpflanzen haben oder welche Alternativen gibt es? Bäume welche wenig Wasser brauchen überall wo es möglich ist…damit Wiesen nicht austrocknen…Tropfberegnung…
Zudem sollten Hotels keine neuen Schwimmbäder mehr bauen dürfen (nur erneuern)…..und schon gar keine Quellenhof-Projekte…..wahnsinn, dass so etwas überhaupt genehmigt wird!!!
Karibik Feeling….super…nur weiter so…und wir haben bald Saharafeeling….

falschauer
1 Monat 11 Tage

bravo das sind konkrete vorschläge, welche sinn machen, wenn diese jeder einzelne umsetzten würde wäre schon sehr viel getan

genau
genau
Kinig
1 Monat 11 Tage

Und wozu?
Es fließen jedes Jahr Milliarden Kubikmeter Wasser von den Alpen hinunter!
Rgal ob du jetzt dein Klo mit Regenwasser spülst oder deinen Rasen mit Basewasser wässerst!🤦😄

anonymous
anonymous
Kinig
1 Monat 12 Tage

Sparen gilt nur für Einheimische, Gäste dürfen im Wasser Baden ohne Kompromisse
Das gleiche gilt auch für die Schneekanone, Wasser (Trinkwasser) ohne Kompromisse

._.
._.
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Die Schneekanone? Wohin sprüht die Schneekanone das Wasser? Achja genau auf den Boden wo es dann wieder versickert🤓

Matze
Matze
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

Auch die Bauern haben unbegrenzt Wasser, Industrie sowieso und die Ski gebiete zapfen auch alle die natürlichen Wasserspeicher an.
Aber wie bei allem: holen wir es uns bei den kleinen🫡🫡
Aber ich spare schon aus Prinzip Wasser und Strom, ist meine Erziehung 😌😌

meinungs.freiheit
meinungs.freiheit
Superredner
1 Monat 11 Tage

In Oberitalien geht 42% des Trinkwassers durch defekte Leitungen verloren, das ist nicht unser (Südtirols) Problem.

Stryker
Stryker
Tratscher
1 Monat 11 Tage

Nor wermor iatz woll wieder miasn die gonz sickerschächte zuauschütten,und es gonze Regenwasser der Gebäude wieder in die Kanalisierung,bzw. In die Flüsse einleiten wos seid jahrzente verboten isch!👍
Jeder neubau muas es Oberflächenwasser im eigenenGrund entwässern und in die Dörfer wern Sickerschächte gebaut das net zu viel wosser in die Etsch rinnt.
Do frogsch die schun für wos wern de gonzn gscheidn gezohlt ban Lond??!

saslong
saslong
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

i glab net dass mir in gonz Südtirol Hawaii, Malediven Feeling hobn miassn,wer sell will soll hemm hinfliegn. mir leben im Alpenraum und hemm braucht’s net den ganzen 💩weniger ist mehr und die Gäste a pissl erziehen

Stryker
Stryker
Tratscher
1 Monat 11 Tage

In Südtirol herrscht 8Monate mit Sicherheit kuane Wosserknappheit,in viel Gebiete und Gemeinden es gonze Johr net.
Iatz wert wieder Panik gmocht und gegen olle gwettert de es Wosser nutzen fürn Tourismus und die Londwirtschaft wos Südtirol die guate Wirtschoftliche Situation zu verdonken hot!

Bissgure
Bissgure
Tratscher
1 Monat 11 Tage

jo wie olm muss zearschtl is fuissfolk herholtn , weil die reichn missmo jo voschonen 😡 wie long lossn sich die leit no voorschn ???? söttn lamo die hotels sporn unfong !!

2x nachgedacht
2x nachgedacht
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

der wasserstand im reschensee hat auch andere gründe…wurde bewust abgelassen wegen der wasserverluste in einer druckleitung. (reparatur) gab genug pressemitteilungen diesbezüglich.
demzufolge könnte? weiß ich nicht… das naturnser werk für die stromerzeugnis eingesprungen sein…das bekanntlich das wasser aus dem schnalser stausee bezieht… das nur so am rande.

Tina1
Tina1
Superredner
1 Monat 11 Tage

Ja Aufgrund dessen steigt jetzt der Preis des Trinkwassers. Und wer zahlt wieder mal?😡

giftzwerg
giftzwerg
Grünschnabel
1 Monat 11 Tage

für jeden wellness isch genua wosser, lei der normalsterbliche sollte sporn

peterle
peterle
Universalgelehrter
1 Monat 11 Tage

Abeasser wird teurer. So gesehen sind Wir doch in Ordnung. Wir haben flächendeckend Abwasserreinigungssysteme dass ja weiterhin Trinkwasserqualität für unsere südlichen Nachbarn verfügbar ist. Ob die Medikamentenüberschüsse welche unser jeder Körper ausscheidet auch Richtung Süden fließen? Ankommen wird auch Das aber ungefiltert.

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