Auch lateinamerikanische Länder kommen zu Wort

Weitere Staats-und Regierungschefs reden bei COP26

Montag, 01. November 2021 | 22:33 Uhr

Am dritten Tag der Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow stehen erneut zahlreiche Ansprachen auf dem Programm. Unter anderen sollen am Dienstag auch lateinamerikanische Staatschefs und hochrangige Vertreter ärmerer Länder wie Sierra Leone oder Ruanda zu Wort kommen. Auch die Staats- und Regierungschefs von Inselstaaten wie den Bahamas oder Barbados, die besonders von den Folgen der Erderwärmung bedroht sind, stehen auf der Rednerliste.

Am Dienstag beraten die Regierungsvertreter auch mit Unternehmerinnen und nicht-staatlichen Organisationen über den Schutz von Wäldern und nachhaltigere Landnutzungsformen. Am Nachmittag soll es einen Austausch über die Entwicklung sauberer Technologien geben. Auf Einladung der Vereinten Nationen beraten in Glasgow noch bis zum 12. November Regierungsvertreter aus rund 200 Staaten, wie die Menschheit die beschleunigte Erderwärmung noch auf ein erträgliches Maß eindämmen kann.

Von: APA/dpa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Weitere Staats-und Regierungschefs reden bei COP26"


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Peerion
Peerion
Tratscher
1 Monat 5 Tage

Von den USA ist in Sachen Klimaschutz eigentlich nichts erwarten. Von Südamerika auch nichts, Afrika nichts, Indien und Asien nichts. Nur Europe tut so als sei Klimaschutz und der hiesige Lebensstandard miteinander vereinbar. Daher, auch nichts zu erwarten hier.
Also sollten man einfach aufhören sich etwas vorzumachen und akzeptieren, dass das Klima eskalieren wird. Letztendlich reguliert sich alles selber wieder, ist nur eine Frage der Zeit. Die Natur wird einen Weg finden. Und wenn es zukünftig weniger bewohnbare Gebiete gibt, wird sich die Weltbevölkerung eben auch daran anpassen müssen.

pfaelzerwald
pfaelzerwald
Universalgelehrter
1 Monat 5 Tage

@peerion
Drängen sich dann alle auf den Bergen zusammen? Dann wird es aber eng!

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