Wir reden heute über Content (Marketing) im B2B-Bereich. Im Prinzip ist das nichts Anderes als das, was wir gerade hier machen: fachliche Inhalte & Neuigkeiten aufdröseln oder zusammenfassen und in Form von Papers, Reports oder als PR-Artikel für Kunden und Partner bereitstellen.

Content für den B2B-Bereich – 5 Tipps

Dienstag, 02. August 2022 | 12:15 Uhr

Ob sich der Aufwand lohnt? Gute Frage! Dazu müsste man nach jedem Content-Post einen Report erstellen, Klickzahlen analysieren, den entstandenen Ertrag mit dem Aufwand verrechnen – das ist sehr viel Aufwand. Aber hier ein Anhaltspunkt: Ein Artikel mit ähnlichem Inhalt, gepostet im Januar des vergangenen Jahres, erzielte rund 2.860 Aufrufe in insgesamt 12 Wochen. Durchschnittliche Lesedauer: knapp 2 Minuten. Das ist eher weniger zufriedenstellend. Das Resultat daraus: Content interessanter gestalten und Ressourcen nicht unnötig verschwenden. Also will First Avenue hier einen Versuch starten.

Das Schwierige daran ist natürlich die Frage, ob die Leads und entsprechenden Kunden zum richtigen Zeitpunkt erreicht werden, daher beachten Sie zu Beginn folgende 5 Tipps:

#Tipp1:

Untersuchen Sie Ihre Zielgruppe möglichst genau. Finden Sie heraus, wann, wo und welcher Content für wen interessant sein kann. Kurz, knackig & knapp! Gemeint ist vor allem: nicht herumschwafeln und Texte aufgrund fehlenden Inhaltes unnötig in die Länge ziehen. Bitte nicht um den heißen Brei reden, sondern:

#Tipp2:

Bezug zum Thema herstellen und eine Antwort formulieren. Der Mehrwert muss für den Leser früh erkennbar sein.

Perspektivenwechsel und so: Vermeiden Sie wenn möglich Texte, in denen ausschließlich Fachtermini verwendet werden. Das ist LANGWEILIG, daher:

#Tipp3:

Entweder möchte der Leser mehr erfahren oder überhaupt etwas lernen. Dinge sind nicht von Natur aus interessant, fesseln sie also Interessenten mit einfach formulierten Zusammenhängen und denken Sie daran, welche Artikel Sie selbst in den Bann ziehen und welche Sprache dabei verwendet wurde.

Fancy ist nicht alles. Texte müssen weder außergewöhnlich und kreativ noch knallhart und kühl sein.

#Tipp4:

Sortieren Sie zu tiefgreifende Infos aus und überlegen Sie, welche Gesichtspunkte und Hardfacts am wichtigsten sind. Durch welche Sprache kommt die Botschaft am besten rüber? Die Kunst besteht darin, einfallsreiche Analogien und Wortspiele, unerwartete Wendungen, Witz und Ironie treffend zu nutzen – vor allem wenn es um Themen wie Content-Marketing geht.

Inhalte billig zu übernehmen ist selten klug, denn qualitativ hochwertige Inhalte setzen Planung und ausreichend Zeit für die Umsetzung voraus. Dennoch ist es durchaus nützlich, sich bei verschiedenen Quellen schlau zu machen und relevanten Content daraus zu analysieren und gegebenenfalls aufzugreifen.

#Tipp5:

Copy-Paste geht in manchen Fällen. Stellen Sie den Punkt aber dennoch in Frage: Ist das wirklich so? Hat dieser Aspekt seine Richtigkeit oder muss er aktualisiert werden?

Von: First Avenue

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