Der Bayern-Star ist nicht günstig zu haben

Alaba für Real und Barcelona wohl zu teuer

Dienstag, 03. November 2020 | 14:06 Uhr

Ein möglicher Wechsel von David Alaba vom FC Bayern München zu Real Madrid oder dem FC Barcelona ist nach Einschätzung spanischer Sportmedien eher unwahrscheinlich. Es fehle wohl am Geld, schrieben die Blätter. Über die beiden spanischen Top-Vereine als mögliche Ziele des Wieners wird immer wieder spekuliert. Alaba nannte Spanien bereits mehrmals seine Wunschdestination als Fußballer.

Als Knackpunkt könnte sich die Dimension des Gehalts des 28-Jährigen erweisen, schrieb die Zeitung “AS”. Sportlich würde Alaba aber sehr gut zu Real Madrid passen. Auch Italiens Rekordmeister Juventus Turin wurde zuletzt als Interessent gehandelt. Beim FC Barcelona ist die Lage ähnlich wie bei Real. Zwar interessieren sich die Katalanen schon seit Jahren für den Österreicher. Aber der finanziell angeschlagene Club verhandelt mit den Spielern um Superstar Lionel Messi um einen erheblichen Gehaltsverzicht. In einer solchen Situation sei die Verpflichtung eines teuren Spielers wie Alaba unmöglich, schrieb die Sportzeitung “Marca”.

Bayern-Präsident Herbert Hainer hatte am Sonntagabend mitgeteilt, dass der FC Bayern nach monatelangem Poker das aus seiner Sicht sehr lukrative und faire Vertragsangebot an den Abwehrchef zurückgezogen habe. Alabas Vertrag läuft im kommenden Sommer aus.

Von: APA/dpa

Kommentare

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3 Kommentare auf "Alaba für Real und Barcelona wohl zu teuer"


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Spitzpassauf
Spitzpassauf
Superredner
22 Tage 11 h

Völlig überbezahlt diese Typen. 11 Millionen plus Prämien und immer noch nicht zufrieden? Geldgeil bis zum geht nicht mehr.

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
22 Tage 13 h

Hätte ich die Wahl, wären mir 15 Millionen “sicher” vom FC Bayern lieber, als 20 Millionen “versprochen” von wem auch immer…..

Ex-Urlauber
Ex-Urlauber
Grünschnabel
22 Tage 10 h

Die Kinder dürfen keinen Sport machen, die Gastronomen kämpfen ums Überleben, die Menschen sind eingesperrt und die Fußballkasper fahren in der Welt herum um einen Ball übers Feld zu schieben.
Dann kriegt einer den Hals nicht voll und wundert sich, wenn er in der Fan-Gunst nach unten saust. Willkommen im Leben.

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