Er traf auch Giovanni Malagò vom Olympischen Komitee CONI

Alex Schwazer besucht Häftlinge in Rom

Sonntag, 12. April 2015 | 17:47 Uhr

Rom – Beim Vivicittà-Lauf in Rom machte der Südtiroler Geher Alex Schwazer auch einen Abstecher ins Gefängnis. „Ich bin zwar kein Vorbild, doch ich möchte die Häftlinge motivieren“, erklärte Schwazer laut einem Bericht von Alto Adige online.

Gleichzeitig war seine Botschaft wohl auch an sich selbst gerichtet. „Nun muss ich zeigen, was ich wert bin. Doch das wird sich erst im Verlauf der Zeit zeigen – in den kommenden Monaten und Jahren“, betonte Schwazer immer laut Alto Adige online.

Gleichzeitig schüttelte Schwazer am Rande des Stadtlaufs auch die Hand von Giovanni Malagò, der Nummer eins im Olympischen Komitee CONI.

Schwazer bastelt derzeit an seinem sportlichen Comeback und möchte auch bei den Olympischen Spielen in Rio teilnehmen. In Rom war auch WADA-Berater Sandro Donati anwesend, der Schwazer bei seinem Vorhaben unterstützt. Malagò begrüßte die Zusammenarbeit zwischen Schwazer und Donati.

Von: ©mk

Bezirk: Wipptal