Matthias Ginter jubelt nach Freiburg-Sieg

Freiburg und Hoffenheim im DFB-Pokal weiter, Hertha out

Sonntag, 31. Juli 2022 | 21:11 Uhr

Michael Gregoritsch hat bei seinem Pflichtspieldebüt im Dress des SC Freiburg eine Zitterpartie erlebt. Der deutsche Fußball-Bundesligist, bei dem auch Philipp Lienhart im Einsatz war, setzte sich am Sonntag im Duell mit dem Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern in der 1. DFB-Pokal-Runde erst nach Verlängerung mit 2:1 durch. Der aus Augsburg gekommene Gregoritsch blieb bei seinem Einsatz bis zur 74. Minute ohne Treffer. Überstunden machen mussten auch Hoffenheim und Hertha BSC.

Für Hertha endete diese mit einem Misserfolg. Trotz zweimaliger Führung unterlagen die Berliner am Sonntag mit 5:6 im Elfmeterschießen beim Zweitligisten Eintracht Braunschweig und schieden als dritter Bundesligist nach Bayer Leverkusen und dem 1. FC Köln in der ersten Pokal-Runde aus. Nach einem zermürbenden Kampf gegen den Abstieg erlitt die Mannschaft des neuen Trainers Sandro Schwarz gleich zum Auftakt der Saison einen Dämpfer. Nach 90 Minuten war es in Braunschweig 2:2 gestanden, nach 120 lautete der Spielstand 4:4.

Hoffenheim bezwang Viertligist SV Rödinghausen unterdessen mit 2:0 nach Verlängerung. Christoph Baumgartner wurde in der 103. Minute ausgetauscht, Stefan Posch spielte durch. Freiburgs Gregoritsch hätte beinahe gleich über einen Treffer jubeln können, sein Schuss in der 52. Minute von der Strafraumgrenze ging nur hauchdünn vorbei.

Einen 9:1-Kantersieg feierte Borussia Mönchengladbach mit dem in der 75. Minute eingetauschten ÖFB-Teamspieler Stefan Lainer beim SV Oberachern. Der Favoritenrolle gerecht wurden auch Schalke 04 (5:0 beim Bremer SV), Mainz 05 (Onisiwo bis 76./3:0 bei Erzgebirge Aue) und der FC Augsburg (4:0 bei Blau-Weiß Lohne). Den Aufstieg fixierten gleichermaßen die Zweitligisten Arminia Bielefeld (mit Benjamin Kanuric/bis zur 79./7:1 bei FV Engers), Hannover 96 (mit Louis Schaub bis 68./3:0 beim TSV Schott Mainz) und SV Sandhausen (mit Marcel Ritzmaier ab 46./4:0 beim BSV Rehden).

Gestolpert ist hingegen Holstein Kiel. Der Zweitligist musste sich bei Waldhof Mannheim im Elfmeterschießen geschlagen geben, nachdem kein Tor nach 120 Minuten gefallen war. Die in der dritten Liga angesiedelten Mannheimer setzten sich mit 5:3 durch. Bei Kiel war Ex-Austria-Stürmer Benedikt Pichler bis zur 96. Minute im Einsatz.

Von: apa

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