Der Hubschrauber stürzte bei dichtem Nebel ab

Hubschrauber-Pilot von Bryant bei Unglück nicht unter Drogen

Samstag, 16. Mai 2020 | 09:15 Uhr

Der Pilot des Hubschraubers von US-Basketballstar Kobe Bryant hat vor dem Absturz weder Alkohol getrunken noch Drogen genommen. Das habe die Autopsie des 50-Jährigen ergeben, teilte die Gerichtsmedizin von Los Angeles am Freitag mit. Bei Bryant wurde das Medikament Ritalin gefunden, das vor allem zur Behandlung der sogenannten Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) verordnet wird.

Bryants Privathubschrauber war Ende Jänner nordwestlich von Los Angeles bei dichtem Nebel abgestürzt. Alle neun Insassen kamen ums Leben, unter ihnen Bryant und seine 13-jährige Tochter Gianna. Dem Autopsiebericht zufolge starben alle Opfer durch stumpfe Gewalteinwirkung. Der 41-jährige Bryant erlitt demnach fast am gesamten Körper schwerste Verletzungen. “Diese Verletzungen sind schnell, wenn nicht sofort tödlich”, schrieb der Gerichtsmediziner.

Das Unglück und der Tod des 41-jährigen Superstars hatten weltweit Bestürzung ausgelöst. Bryants Witwe Vanessa hat Klage gegen die Helikopter-Firma eingereicht. Sie geht zudem juristisch gegen die Erben des Piloten vor. Die genaue Ursache des Unglücks wird noch untersucht.

Von: APA/ag.

Kommentare

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3 Kommentare auf "Hubschrauber-Pilot von Bryant bei Unglück nicht unter Drogen"


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traurig
traurig
Tratscher
14 Tage 7 h

Und wos kennen die Erben van Pilotn drfir😳. Geld Geld Geld…….. mocht des Unglück no trauriger als es eh schon isch😓

Mikeman
Mikeman
Kinig
14 Tage 9 h

Was kann denn die Firma dafür wenn die Maschine nach Sichtflugregeln in den Nebel eintaucht und an die Wand knallt??

Mr.X
Mr.X
Grünschnabel
14 Tage 3 h

Und olm wieder geats lei ums Geld und es muas a Schuldiger gfunden wern. Vielleicht hot der Kobe jo a selber entschieden dass zu fliagen isch. Man werds nia wissen…

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