Mourinho wurde offensichtlich provoziert

Keine Ermittlungen gegen Mourinho nach Tumulten bei Chelsea

Montag, 22. Oktober 2018 | 18:23 Uhr

Manchester-United-Trainer Jose Mourinho hat nach dem Vorfall im Premier-League-Spiel am Samstag bei Chelsea keine Konsequenzen zu befürchten. Englands Fußballverband (FA) leitete am Montag lediglich ein Ermittlungsverfahren gegen Chelseas Co-Trainer Marco Ianni ein, weil dieser Mourinho nach dem späten Ausgleichstreffer in der 96. Minute zum 2:2-Endstand provoziert hatte.

Ianni bejubelte das Tor ausgelassen und direkt vor Mourinho, der daraufhin wutentbrannt aufsprang, aber von den Ordnungskräften zurückgehalten wurde. Es kam zu einer Rudelbildung, die sich erst nach einigen Minuten gelegt hatte. Nach einer Rüge von Chelseas Cheftrainer Maurizio Sarri entschuldigte sich Ianni später bei Mourinho. Der United-Coach sei nach seinem Wutanfall von der FA “an seine Verantwortung” erinnert worden, hieß es.

Von: APA/dpa

Kommentare

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1 Kommentar auf "Keine Ermittlungen gegen Mourinho nach Tumulten bei Chelsea"


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FC.Bayern
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Tratscher
22 Tage 54 Min

super Mann dieser Mou 👍

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