Vettel verteidigt seine Vorgehensweise

Nachträgliche Kritik an Vettel wegen China-Starts

Samstag, 15. April 2017 | 11:49 Uhr

Sebastian Vettel hat von seinen Formel-1-Fahrerkollegen nachträglich Kritik für seinen Start beim Grand Prix von China vergangenes Wochenende einstecken müssen. Laut einem Bericht des Fachmagazins “auto, motor und sport” sollen Lewis Hamilton, Fernando Alonso und Felipe Massa bei der üblichen Besprechung der Piloten im Fahrerlager in Bahrain das Verhalten des Deutschen hinterfragt haben.

Vettel hatte seinen Ferrari am Sonntag auf Startrang zwei nicht exakt in der vorgesehenen Startbox platziert, sondern etwa einen Meter versetzt. So wie er es gemacht habe, sei es richtig, bekräftigte der 29-Jährige nach dem Rennen, das er als Zweiter hinter Mercedes-Star Lewis Hamilton beendet hatte. Das Duo führt die WM vor dem dritten Rennen am Sonntag (17.00 Uhr MESZ/live ORF eins, RTL und Sky) punktegleich an.

“Ich will natürlich nicht auf der Linie starten. Es gibt nichts, was dagegen spricht”, hatte Vettel in China erklärt. Allerdings war Rennleiter Charlie Whiting laut “auto, motor und sport” in Shanghai offenbar kurz vor einem Startabbruch. Vettel hätte das zweite Saisonrennen, wenn er dafür verantwortlich gewesen wäre, aus der Boxengasse in Angriff nehmen müssen.

Von: APA/dpa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Nachträgliche Kritik an Vettel wegen China-Starts"


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Dublin
Dublin
Universalgelehrter
8 Tage 19 h

…noch mal gut gegangen…Wastl ist ein kleiner Schlaumeier…🤗

gauni2002
gauni2002
Superredner
8 Tage 18 h

Vettels Flucht nach vorn ist lediglich das Ausschöpfens des Ferraribonus. 

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