Sabine Schöffmann schaffte als einzige einen Top-Ten-Rang

ÖSV-Team enttäuschte in Secret Garden

Samstag, 23. Februar 2019 | 11:05 Uhr

Enttäuschend ist am Samstag der Weltcup-Parallelriesentorlauf der Snowboarder in Secret Garden (CHN) für Österreich verlaufen. Die ÖSV-Raceboarder kamen am WM-Austragungsort 2021 und Olympia-Schauplatz 2022 über das Achtelfinale nicht hinaus. Beste Dame Sabine Schöffmann als Zehnte, Daniela Ulbing wurde 15. Benjamin Karl (13.) und Sebastian Kislinger (16.) waren beste ÖSV-Herren.

Für Alexander Payer (17.) und Andreas Prommegger (20.) war hingegen ebenso in der Qualifikation Endstation wie für Arvid Auner und Lukas Mathies, die im ersten Quali-Lauf nicht ins Ziel kamen. Der Sieg ging an den Slowenen Tim Mastnak vor dem Russen Andrej Sobolew. Prommegger blieb jedoch trotzdem sowohl im Parallel-Gesamtweltcup als auch in der PGS-Disziplinwertung in Führung. Im Kampf um den Gesamtsieg trennen die Top Five aber nur 196 Punkte.

Bei den Damen hat Ester Ledecka als Tageszweite hinter der Deutschen Ramona Hofmeister die Weltcup-Gesamtführung von Schöffmann übernommen. Die bereits als Riesentorlauf-Gesamtsiegerin feststehende Tschechin liegt drei Rennen vor Schluss nur 60 Punkte vor Schöffmann.

“Das war heute nicht unser Tag. Dieser Hang mit seinen speziellen Schneeverhältnissen verzeiht nicht den geringsten Fehler, weil man dadurch extrem viel Tempo verliert. Es ist uns nicht gelungen, uns optimal auf diese Bedingungen einzustellen, aber wir werden alles unternehmen, um es morgen im Parallelslalom besser zu machen”, sagte ÖSV-Parallel-Headcoach Ingemar Walder. Am Sonntag stehen die Parallel-Slaloms auf dem Programm.

Von: apa

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