Die FIA muss sich nun mit dem Mercedes-Lenksystem beschäftigen

Red Bull legt Protest gegen Mercedes-Lenkung ein

Samstag, 04. Juli 2020 | 04:50 Uhr

Red Bull hat wie erwartet Protest gegen das neue Lenksystem von Mercedes eingelegt. In den Formel-1-Autos von Lewis Hamilton und Valtteri Bottas war am Freitag beim Training in Österreich wie schon bei den Testfahrten im Februar eine sogenannte Duale Achsen-Steuerung (DAS) zum Einsatz gekommen.

Mit dieser Vorspurverstellung kann man u.a. die Reifentemperatur auf der Strecke regulieren, was speziell nach Phasen hinter dem Safety Car oder in der Aufwärmrunde Vorteile bringt. Warme Reifen haben eine bessere Kurvenhaftung.

Der Einspruch erfolgte, damit sich die Internationale Motorsport Behörde FIA mit der Legalität der Lenkung befasst. Mercedes Teamchef Toto Wolff begrüßte die Maßnahme. Sie würde rechtzeitig vor dem ersten Saisonrennen am Sonntag in Spielberg für Klarheit sorgen.

Von: apa

Kommentare

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3 Kommentare auf "Red Bull legt Protest gegen Mercedes-Lenkung ein"


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ghostbiker
ghostbiker
Tratscher
1 Monat 7 Tage

Wenn die ondern net so clever sein wos soll deß

Dublin
Dublin
Kinig
1 Monat 7 Tage

…FIA wird dann nach der Saison eine geheime Vereinbarung treffen wie mit Ferrari…
😆

berthu
berthu
Superredner
1 Monat 7 Tage

Wenn man bedenkt, wieviele Fahrzeuge auf der Straße sind, die eine verstellte “Spur” haben, manche sogar versetzte Achsen vorn/hinten nach schlampigen Reperaturen, die man mit freiem Auge sieht…

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