Bolt und der Club konnten sich nicht auf einen Vertrag einigen

Usain Bolt startet keine Fußballkarriere in Australien

Freitag, 02. November 2018 | 05:49 Uhr

Trotz eines mehrwöchigen Trainings mit dem australischen Fußballverein Central Coast Mariners aus der A-League wird Usain Bolt keine zweite Profikarriere Down Under beginnen. Die Sprint-Legende aus Jamaika und der Club konnten sich nicht auf einen Vertrag einigen, wie die Mariners am Freitag bekannt gaben. Das auf unbestimmte Zeit vereinbarte Training ende sofort.

Berichten zufolge bot der Verein Bolt einen Vertrag im Wert von knapp 150.000 australischen Dollar (94.595,45 Euro) an, der durch eine Drittpartei in die Millionen hätte aufgestockt werden sollen. Das Management des achtfachen Olympiasiegers habe aber abgesagt.

Der Besitzer der Mariners, Mike Charlesworth, erklärte, es sei eine Freude gewesen, mit Bolt zu arbeiten. Die Partnerschaft habe Aufregung und Aufmerksamkeit für den Club und die australische A-League gesteigert. Bolt bedankte sich bei den Verantwortlichen des Vereins und den Fans. Er habe sich willkommen gefühlt und wünsche dem Club in der kommenden Saison viel Erfolg.

Der Sprinter hat nie auf professionellem Niveau Fußball gespielt, hegt aber schon lange den Wunsch, Profifußballer zu werden. Seit seinem Karriereende im vergangenen Jahr hat der 32-Jährige bereits Probetrainings bei Borussia Dortmund und beim norwegischen Verein Stromsgodset absolviert. Vor zwei Wochen war bekannt geworden, dass Bolt ein Angebot aus Malta abgelehnt hat. Dort wollte ihn der Meister Valletta verpflichten.

Von: APA/ag.

Kommentare

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4 Kommentare auf "Usain Bolt startet keine Fußballkarriere in Australien"


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Ralph
Ralph
Superredner
14 Tage 8 h

Bolt soll zum FC Südtirol kommen um die lahme Schnöseltruppe aus dem Starrzustand zu wecken

Blitz
Blitz
Universalgelehrter
14 Tage 7 h

Genau sgleiche gedenkt !
Kennse drei Italos verschickn !

Kropfli
Kropfli
Tratscher
14 Tage 7 h

Und jetzt probiermers mal mit Eishockey. Ich heisse ja Bolt, den will ja jeder sehen. Und das zigfache soll er auch bekommen wie seine Mannschaftskollegen. Die kommen sich dabei sicher nicht blöd vor.

l OneManArmy l
l OneManArmy l
Superredner
14 Tage 4 h

man sig obr wia unbeholfen er im vergleich zu di pros ausschaug. do merkt nan schun an unterschied, und das profis holt decht profis sein

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