BürgerUnion wird aktiv

“Neapolitanische Zustände bei der Kalterer Post”

Freitag, 10. Juli 2015 | 15:09 Uhr

Kaltern – Als neapolitanische Zustände und untragbar für Kalterns Bürger wertet der Gemeinderat Dietmar Zwerger die Zustände bei der Kalterer Post. "Die Post ist unterbesetzt, die Bürger erhalten ihre Briefe und Zeitungen, für die sie im übrigen bezahlt haben, nicht und die Postverwaltung reagiert nicht", so der Kalterer Gemeinderat der Liste Freiheitliche-BürgerUnion.

Die Schuld liegt laut Zwerger nicht bei den Angestellten der Post, sondern bei der Verwaltungsebene. "Der Fisch stinkt beim Kopf, auch die Post. Die Angestellten machen keine Überstunden mehr, da sie nicht bezahlt werden. Für kranke oder beurlaubte Angestellte wird kein Ersatz zur Verfügung gestellt, all dies zum Leidwesen der Bürger", heißt es in der Aussendung weiter.

„Auf besonderes Unverständnis stößt die Tatsache, dass Bürgern, die ihre Post aufgrund der Misere selbst abholen wollen, diese nicht ausgehändigt wird. Wir alle zahlen für diesen Dienst und er wird uns einfach verweigert. Ich werde nun im Kalterer Gemeinderat eine Anfrage einbringen, der Landtagsabgeordnete der BürgerUnion, Andreas Pöder wird die Angelegenheit im Landtag zur Sprache bringen. Ziel ist es, dass diese unzumutbare Situation nicht nur beendet wird, sondern sich auch nicht mehr wiederholt", schließt Zwerger die Aussendung der BürgerUnion.

Von: ©lu

Bezirk: Überetsch/Unterland