Er muss nicht wie gefordert 116.969 Euro zahlen

Paolo Ferrari vom Rechnungshof freigesprochen

Donnerstag, 25. Juni 2015 | 17:40 Uhr

Bozen – Freispruch für Paolo Ferrari, dem früheren Leiter des Landespresseamtes. Er muss nicht selbst für die Kosten geradestehen, die durch die Vergabe von Umfragen an eine Agentur entstanden sind. Dies hat der Rechnungshof heute entschieden, berichtet stol.it.

Bekanntlich hatte die Staatsanwaltschaft eine Rückzahlung von 116.969 Euro gefordert.

Doch das Gericht schwenkte auf die Ansicht der Verteidigung ein, wonach sich auch das Landesstatistikinstitut ASTAT externer Mitarbeiter bediene und Umfragen schon zu den Aufgaben von Ferraris Abteilung gehörten.

Ferrari wurde in vollem Umfang freigesprochen.

Von: ©lu

Bezirk: Bozen