Halbzeitbilanz von Landesrat Tommasini

Wohnen fördern, öffentliche Bauten und Fitness für die Zukunft

Mittwoch, 06. Juli 2016 | 17:58 Uhr

Bozen – Wohnen, bauen und "Fit für die Zukunft": Unter diese Schlagworte hat der italienische LH-Stellvertreter Tommasini seine #halbzeit-Pressekonferenz gestellt.

"Weltoffen, dynamisch und mehrsprachig: Diese drei Begriffe sollten Südtirol kennzeichnen", wünscht sich Landesrat Christian Tommasini, der heute in die neuen Ausstellungsräume "Archimod" in Bozen Süd zu seiner #halbzeit-Pressekonferenz geladen hatte. Angesichts der aktuellen Lage und Entwicklung sei das keineswegs selbstverständlich, gab der Landesrat zu bedenken, "aber diese Stärken ermöglichen es unserem Land, Bindeglied zwischen dem Süden und dem Norden Europas zu sein". 

Weltoffenheit und Dynamik kennzeichneten auch die verschiedenen Tätigkeitsbereiche seines Ressorts, so der Landesrat. In der Mehrsprachigkeit und einer kapillaren Vermittlung von Kultur sieht er die Grundlage für Entwicklung, Wachstum und eine Öffnung nach Europa. "Dank dieser Öffnung gelingt es vor allem unseren mehrsprachigen Jugendlichen, aber auch der gesamten Bevölkerung unseres Landes, sich in diesem Land zuhause zu fühlen", erklärte heute Landesrat Tommasini. Dazu trage auch Südtirols Autonomie bei, die in den vergangenen Jahren ausgebaut werden konnte und die allen Bürgern im Lande zugute komme. "Für die zweite Halbzeit dieser Legislaturperiode haben wir es uns zum Ziel gesetzt", kündigte der Landesrat heute an, "möglichst allen Menschen in diesem Land die Schlüssel in die Hand zu geben, um sich als Teil der Gemeinschaft fühlen zu können." 

An der heutigen Pressekonferenz nahmen auch Führungskräfte aus dem Ressort von Landesrat Tommasini teil, nämlich der Direktor der Landesabteilung Wohnbau, Stefan Walder, dessen Stellvertreterin Patrizia Zomer, die Schuldirektorin Mirca Passarella sowie die Präsidentin der Genossenschaft "Irecoop" Teresa Pedretti.

Wohnen fördern

"Die eigenen vier Wände", leitete bei der heutigen Presskonferenz Landesrat Tommasini auf das Thema Wohnbau über, "stellen neben dem Arbeitsplatz eine der Grundsicherheiten der Bürger unserer Gesellschaft dar." Um diese Sicherheit zu schaffen und zu stärken greife das Land Südtirol tief in die Tasche: So stellt das Land jährlich über 60 Millionen Euro für die Wohnbauförderung bereit. "Diese Wohnbaupolitik hat es möglich gemacht, dass über 80 Prozent der Bevölkerung in einer eigenen Wohnung wohnen",  betonte der Landesrat. In der ersten Halbzeit der Legislaturperiode wurden 288 Verträge für Wohnbaudarlehen abgeschlossen, 4722 Anträge um Wohnbauförderung für den Kauf, Bau oder die Sanierung der Erstwohnung um über 154 Millionen Euro angenommen.

Direktor Walder und Stellvertreterin Zomer erläuterten dann im Detail die verschiedenen Wohnbaufördermaßnahmen:

Nach langjährigem Bemühen wurde auch in Südtirol ein Weg gefunden, um das Bausparen einzuführen. Nachdem das Land im vergangenen Jahr 20 Millionen Euro bereitgestellt hatte, wurden für das laufende Jahr 2016 weitere 20 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. "Mit dem Bausparen hat das Land einen neuen Weg der Wohnbauförderung beschritten, der die bisherigen Möglichkeiten ergänzt und Zusatzrente sowie Baufinanzierung miteinander verbindet", erklärte der Landesrat. Wer in einen Zusatzrentenfonds eingeschrieben ist, kann dank Unterstützung des Landes ein günstiges Bauspardarlehen zum fixen Zinssatz von 1,5 Prozent für die gesamte Laufzeit von maximal 20 Jahren bekommen. Bis April 2016 haben 303 Personen mit dem Bausparen begonnen. 252 Antragsteller haben bisher Darlehen um 18,6 Millionen Euro ausgenommen.

Auch im Jahre 2016 springt das Land bei der Sanierung von privaten Erstwohnungen mit einem Vorschuss auf die vom Staat gewährten Steuerabzüge auf zehnjährige Darlehen ein. Seit Einführung dieser Maßnahme 2014 bis Jänner 2016 wurden 756 Anträge um Steuervorschuss zu einem Gesamtbetrag um 23,7 Millionen Euro genehmigt. Bereitgestellt hat das Land bisher insgesamt für diesen Zweck 40 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Im laufenden Jahr hat die Landesregierung die Maßnahme auch auf die Sanierung der gemeinsamen Anteile von Mehrfamilienhäusern ausgedehnt.

Auf den Weg gebracht wurde auch das neue Landeswohnbauförderungsgesetz, das nach den Worten des Landesrats anfangs 2017 dem Landtag vorgelegt werden soll. Es beinhaltet neue Maßnahmen, um Bürgern den Kauf der Erstwohnung zu erleichtern und zielt zudem auf die Verbesserung der Mietangebote ab. Einige Änderungen, wie beispielsweise die Möglichkeit Anträge für Sanierungen bereits vor der Frist von 25 Jahren nach der letzten Sanierung einreichen zu dürfen, sind bereits in Kraft. Die Vergrößerung des Bauvolumens über 20 Prozent wird künftig als Sanierung angesehen. Neu definiert wurde auch der Begriff der "geeigneten Wohnung", was die Entfernung zum Arbeitsplatz anbelangt. 

Um den Bedürfnissen der Jugendlichen entgegen zu kommen, hat das Landesressort ein neues Wohnprojekt lanciert: Im landeseigenen Gebäude in der Italienallee in Bozen, in der ehemals die staatliche Telefongesellschaft ihren Sitz hatte, entsteht Südtirols erstes Cohousing- und Coworking-Projekt für junge Menschen. "Es geht dabei um neue Formen des gesellschaftlichen Zusammenwirkens, des gemeinsamen Wohnens und Arbeitens junger Leute oder junger Familien", betonte heute Landesrat Tommasini. Den Jugendlichen solle damit der Sprung in die Selbständigkeit und eventuell auch in das Unternehmertum erleichtert werden, neue kulturelle Angebote und Möglichkeiten der Begegnung würden geschaffen und Wohnraum gespart, so der Wohnbaulandesrat, der sich eine positive Auswirkung auf das gesamte Stadtviertel verspricht.

Als weitere Punkte zur Verbesserung und Förderung des Wohnens zählte der Landesrat heute die Digitalisierung von Grundbuch und Kataster und die neuen Leitlinien des Landeswohnbauinstituts Wobi auf, das über 13.300 Sozialwohnungen verwaltet und jährlich 15 Millionen in den Bau neuer Wohnungen und 21 Millionen Euro in die Instandsetzung bestehender Wohnungen investiert. In diesen Leitlinien werden das soziale Miteinander, die Nachhaltigkeit und der Umweltschutz in den Mittelpunkt gestellt. 

Öffentliche Bauten

“Archimod”, Bibliothekenzentrum, Krankenhaus und die 25 Schutzhütten – dies einige der Projekte, auf die LR Christian Tommasini heute eingegangen ist.

Im Laufe der heutigen #halbzeit-Pressekonferenz (6. Juli) ist Landeshauptmannstellvertreter und Bautenlandesrat Christian Tommasini auf einige der Bauten und vor allem Umbauten eingegangen, die die erste Hälfte der Legislaturperiode gekennzeichnet haben oder bevorstehen.

Archimod nennen sich neue Ausstellungsräumlichkeiten, die der Architektur und der Transformation des öffentlichen Raumes und seiner Bauten in den vergangenen 30 Jahren gewidmet sind. Das Bautenressort hat das vom Land in den 90er-Jahren errichtete aber niemals fertig gestellte Gebäude in der Bozner Giottostraße umgebaut und zu einem sogenannten "urban space" umfunktioniert. Archimod beherbergt Architekturausstellungen und ein Archiv. Hier wurden Plastiken und Fotografien aus der Zeit seit 1995 zusammengetragen, die es wert sind, aufbewahrt und ausgestellt zu werden. „Die Südtiroler Architektur stellt schließlich einen bedeutenden Teil der lokalen Kultur dar“, unterstrich Tommasini. Außerdem ist das Gebäude so konzipiert, dass es der Gesellschaft als Ideenwerkstatt und kultureller Raum dienen kann – für Veranstaltungen, Diskussionen und Austausch. Vertiefende Infos zu Archimod stehen online zur Verfügung.

Krankenhaus, Bibliothekenzentrum, Schulen

Im Landeskrankenhaus von Bozen, ein Gebäude, das schließlich für die breite Bevölkerung von Bedeutung ist, wird an mehreren Stellen gebaut und renoviert. „Wir schauen vor allem der Fertigstellung des neuen Klinikgebäudes entgegen, die für 2019 vorgesehen ist“, sagte Tommasini. Es ist dies derzeit die größte Baustelle des Landes. Mit den Poliambulatorien, der  Ersten Hilfe, die Radiodiagnostik, dem Operationstrakt, der Intensivstation, der Kardiologie und den chirurgischen Bettenstationen wird die neue Klinik als das Herzstück des zukünftigen Krankenhauses Bozen angesehen.

Noch im Laufe dieses Jahres möchte das Bautenressort das ehemalige Gebäude der Pascoli-Schule abgetragen wissen. Das dort zu errichtende neue Bibliothekenzentrum, in dem die Landesbibliotheken aller drei Sprachgruppen vereint werden, soll laut Plan 2020 bereit stehen. Die Landesregierung hatte dafür 2014 die Kosten dafür auf maximal 60 Millionen heruntergesetzt – von den ursprünglichen 67,8 Millionen, die in der Vergangenheit dafür genehmigt worden waren. Allein für das Gebäude gewann eine Baufirma im Februar dieses Jahres den Wettbewerb – um 40,6 Millionen Euro. Es ist also durchaus realistisch, dass der maximale Betrag von 60 Millionen eingehalten werden kann.

Das Bautenressort hat schließlich die Landesberufsschule Einaudi mit 16 neuen Werkstätten ausgestattet. Auf vier Stockwerken können die Lehrlinge das Schweißen und Drehen, den Maschinenbau ebenso wie Grafik und Elektronik praktisch erlernen. Vor allem Oberschulen mit italienischer Unterrichtssprache werden diese Werkstätten nutzen, um die Verbindung Schule-Beruf, welche von der Reform “La Buona Scuola” vorgesehen ist, voranzubringen.

Das Studentenheim, das der Fachschule für Land- und Forstwirtschaft Fürstenburg in Burgeis angegliedert ist, ist hingegen ein Beispiel für öffentlich-private Partnerschaft. Ein privates Unternehmen hat das Schülerheim erbaut und wird es nun zudem betreiben.

Auf dem Programm stehen weiters Umbauarbeiten an den 25 Schutzhütten und den ehemaligen Militärarealen, die an das Land Südtirol übergegangen sind, sowie an diversen Schulen im ganzen Land.

Fit für die Zukunft

Mehrsprachigkeit, Zusammenarbeit zwischen Schul- und Berufswelt sowie ein reichhaltiges Kulturangebot: Darauf setzt LR Tommasini im Bereich Bildung und Kultur.

Der dritte Teil der Pressekonferenz von Landeshauptmannstellvertreter Christian Tommasini war dem Thema "Fit für die Zukunft" gewidmet. Als Gesprächspartnerinnen hatte er dazu die Schuldirektorin Mirca Passarella und die Kulturarbeiterin Teresa Pedretti eingeladen. Passarella wird ab September die Leitung des Pascoli-Lyzeums in Bozen übernehmen, wo im Schuljahr 2016/17 eine Sektion mit internationaler Ausrichtung eingerichtet wird, während Pedretti als Präsidentin der Genossenschaft "Irecoop" tätig ist und einen tiefen Einblick in das Kulturleben des Landes besitzt.

"Bereits seit dreißig Jahren übe ich die Tätigkeit der Schuldirektorin aus", erklärte Mirca Passarella, "daher habe ich die Änderungen in der Südtiroler Schulwelt hautnah miterlebt. In den letzten Jahren hat die Zahl der Projekte im Bereich der Mehrsprachigkeit sowohl an den Grund- als auch an den Mittelschulen stark zugenommen." Mit großer Genugtuung stellte sie fest, dass die Kinder nach dem Abschluss der Mittelschule mit dem erreichten Zielen größtenteils sehr zufrieden sind, "vor allem aber sind sie sich dessen bewusst, dass sie Reisen in zahlreiche Länder der Welt unternehmen und mit den Menschen vor Ort kommunizieren können." Auf diese Weise trägt die Schule in Südtirol wesentlich dazu bei, ein "interkulturelles" Bewusstsein sowie eine offene und flexible Geisteshaltung zu schaffen, zeigte sich die Schuldirektorin überzeugt: Dies sei eine absolute didaktische Notwendigkeit, unterstrich Passarella. "In den letzten Jahren hat in Bezug auf das Sprachenlernen ein Umdenken eingesetzt. Vor allem die Lehrkräfte haben durch neue Unterrichtsmethoden zu dieser Erneuerung der Schulwelt wesentlich beigetragen", sagte Passarella.

Sie wies auch darauf hin, dass die Schüler und Studenten heute ihre Informationen zu einem Großteil aus dem Internet und den sozialen Netzwerken beziehen. Folglich müssen auch die didaktischen Methoden das Lernen in der Gruppe ermöglichen (sog. "cooperative learning"), und dies gelte nicht nur für das Erlernen von Sprachen, sondern für den Schulunterricht ganz allgemein. "Jedenfalls ist eine Entwicklung in Gang gesetzt worden, die nicht wieder rückgängig gemacht werden kann", zeigte sich Passarella überzeugt.

Teresa Pedretti berichtete, dass nach zehn Jahren der Krise das neue Kulturlandesgesetz einen Wendepunkt herbeigeführt und vielen jungen Kulturbegeisterten, die in diesem Bereich tätig sein möchten, neue Wege eröffnet hat: "Das neue Gesetz hat neue Freiräume für die kulturelle Betätigung geschaffen, die nicht mehr ausschließlich den Vereinen zugute kommen, sondern auch Platz für individuelle Initiativen bieten. Zugleich werden kulturelle Angebote nicht mehr als reine Gratisangebote wahrgenommen, da auch genossenschaftliche Tätigkeiten und die Projekte von Kulturtätigen, die ihre Arbeit als Beruf ausüben möchten, vermehrt zum Zuge kommen."

Landesrat Christian Tommasini ging ebenfalls eingehend auf das Kulturgesetz ein, das in enger Zusammenarbeit mit den Landesräten Philipp Achammer für die deutsch Kultur und Florian Mussner für die ladinische Kultur entstanden ist. Dadurch sei es gelungen, ein Gesetz zu erarbeiten, das die Bedürfnisse aller berücksichtigt und als Grundlage für die zivile und soziale Entwicklung dient.

Die Grundmerkmale des neuen Gesetzes sind der Abbau der Bürokratie, die Möglichkeit für Vereine und Private (auch für kreative Kulturunternehmen), neue Vereinbarungen mit der öffentlichen Verwaltung zu treffen sowie dank der Zuerkennung dreijähriger Förderbeiträge eine langfristige Planung durchzuführen. Ein weiterer positiver Aspekt sei laut Landesrat Tommasini die Einrichtung des gemeinsamen Kulturbeirates aller drei Sprachgruppen.

Der Landesrat stellte anschließend einige Daten zu den umgesetzten und geplanten Projekten im Bildungs- und Kulturbereich vor, die von seinem Ressort unterstützt werden.  

Mehrsprachigkeit an den italienischen Schulen

Die Förderung der Mehrsprachigkeit stellt seit jeher ein Kernthema der Tätigkeit des Ressorts von Landesrat Tommasini dar.

Große Nachfrage besteht bei den verschiedenen Sprachzertifizierungen, besonders für die deutsche, französische und englische Sprache. Die dreimonatigen Studienaufenthalte in Deutschland laufen weiter. Viele Schüler der 4. Klassen an den Oberschulen entscheiden sich dafür, ein gesamtes Jahr an einer deutschen Oberschule oder einer Oberschule in einem deutschsprachigen oder englischsprachigen Raum zu besuchen, um die Sprache besser zu lernen.

Im Jahr 2015 haben sich 2326 Interessierte für die Sprachzertifikate angemeldet. In den letzten zwölf Jahren haben 294 Austauschschülerinnen und -schüler das vierte Oberschuljahr an einer deutschen und 448 Schülerinnen und Schüler an einer italienischen Schule besucht. Alle Austausch- und Partnerprojekte in den Schulen mit italienischer Unterrichtssprache verlaufen mit großem Erfolg. Viele dieser Projekte sind mittlerweile konsolidiert und integrierter Bestandteil des Sprachenunterrichts. Besondere Bedeutung im Unterricht kommt dabei der CLIL-Methode zu.

In den Kindergärten werden zahlreiche Aktivitäten und Projekte in deutscher Sprache durchgeführt, im Schuljahr 2016/2017 wird zudem mit Englisch gestartet und in der Grundschule werden zweisprachige Sektionen angeboten. Ebenfalls mit Beginn des neuen Schuljahres startet das neue Versuchsprojekt "Internationales Lyzeum Pascoli" in Bozen.

Schule und Beruf

Die Arbeitswelt und die Welt der Schule und Berufsbildung müssen sich an die Veränderungen in den Unternehmen anpassen und sich Hand in Hand mit den Herausforderungen der Arbeitswelt weiterentwickeln. Dabei ist es notwendig, ein Bildungsangebot zu schaffen, welches von allen Schulen und der Berufsbildung geteilt wird und zwar mittels Kompetenzwerkstätten. Zudem gilt es, neben den technischen Kompetenzen, weitere wichtige sogenannte "Skills" wie Problem solving, Kritikfähigkeit und Kreativität zu entwickeln, die mittlerweile unerlässlich sind für den erfolgreichen Eintritt in die Arbeitswelt.

Kultur und Wohlbefinden

Die Verbindung von Kultur und Wohlbefinden und ihre positiven Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Möglichkeit, Kultur leben und erleben zu können wurden mehr als bestätigt.

Durch die Unterstützung und Förderung von Vereinen und Genossenschaften konnte für 700 "Kulturarbeiter" ein Arbeitsplatz gesichert werden. "Impulsi (vi)" ist das erste neue Kulturzentrum der besonderen Art in Südtirol, nämlich eine kulturelle Ideenschmiede, die Jugendliche von der Unternehmensidee hin bis zum tatsächlichen Projekt begleitet.

"Weight Station for Culture" ist ein Beratungs- und Orientierungsdienst für junge kreative Köpfe.

Uploadsounds hat sich zu einem Dienst zur Förderung der lokalen Musikszene weiterentwickelt.

Von: ©lpa

Bezirk: Bozen