„Die Beauftragung auf Dauer ist gleichsam die kirchliche Sendung“

Religionslehrer beginnen Schuljahr mit gemeinsamer Eucharistiefeier

Montag, 07. September 2015 | 16:39 Uhr

Bozen – Elf Religionslehrerinnen und Religionslehrer, sechs der deutschen und fünf der italienischen Sprachgruppe, erhalten am kommenden Freitag, 11. September, im Rahmen eines Gottesdienstes mit Beginn um 18.30 Uhr im Dom zu Bozen die Lehrbeauftragung auf Dauer von Diözesanbischof Ivo Muser.

„Die Beauftragung auf Dauer ist gleichsam die kirchliche Sendung“, so Markus Felderer, der Leiter des Amtes für Katechese und Religionsunterricht, der darauf hinweist, dass die Religionslehrerinnen und Religionslehrer aller Schulstufen bewusst das Schuljahr mit einem gemeinsamen Gottesdienst beginnen, diese Eucharistiefeier auf unterschiedliche Weise mitgestalten und daraus Kraft für den Schulalltag schöpfen möchten.

Diese Eucharistiefeier zu Beginn des Schuljahres ist eine Initiative der Berufsgemeinschaft der Religionslehrer. „Dieser Gottesdienst ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit im Glauben und Ausdruck des Vertrauens, dass wir unser Tun in Gottes Hand wissen. Diese Haltung soll uns in unserem Tun bestärken“, so Felderer.

„Warum ich die Schule liebe“

Das Amt für Katechese und Religionsunterricht hat in Zusammenarbeit mit der Redaktion des „Katholischen Sonntagsblattes“ zum Schulbeginn eine Broschüre herausgegeben. Sie trägt den Titel: „Warum ich die Schule liebe. Papst Franziskus über die Schule“. P. Willibald Hopfgartner OFM hat Aussagen von Papst Franziskus in sehr ansprechender Weise zusammengefasst. Sie wurde allen Religionslehrerinnen und –lehrern und allen Direktorinnen und Direktoren zugeschickt. Die Broschüre ist Beilage der Ausgabe des Sonntagsblattes dieser Woche.

Von: ©mk

Bezirk: Bozen