Goodall und Van der Bellen setzen sich für die Umwelt ein

Affenforscherin Goodall zu Besuch beim Bundespräsidenten

Freitag, 19. Mai 2017 | 14:02 Uhr

Jane Goodall war am Freitag Gast von Bundespräsident Alexander van der Bellen. Die britische Primatenforscherin und Umweltaktivistin berichtete bei ihrem Besuch in der Hofburg über ihr Engagement für einen umfassenden Umwelt-, Natur- und Klimaschutz. Besorgt zeigten sich Goodall und Van der Bellen über die aktuelle Positionierung der US-Regierung unter Präsident Donald Trump zum Klimaschutz.

Trump hat erst vor kurzem mehrere Klimaschutzbestimmungen seines Vorgängers Barack Obama aufgehoben. Goodall und Van der Bellen waren sich einig, dass aktiver Klimaschutz eine der wichtigsten globalen Herausforderungen ist.

Das Jane Goodall Institut – Austria, eines von 28 Instituten weltweit, unterstützt zahlreiche Projekte für einen ganzheitlichen Artenschutz unter anderem in Uganda. Für die 83 Jahre alte Umweltaktivistin hat die Arbeit mit Schülern eine besondere Bedeutung. Sie ist Initiatorin des globalen Programms “Roots & Shoots” (Wurzeln und Sprossen), in dessen Rahmen Kinder und Jugendliche eigene Projekte in den Bereichen Umwelt-, Klima- und Naturschutz starten können.

Von: apa

Kommentare

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1 Kommentar auf "Affenforscherin Goodall zu Besuch beim Bundespräsidenten"


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gauni2002
gauni2002
Universalgelehrter
4 Tage 6 h

Um Affen zu erforschen, muss man nicht unbedingt nach Afrika oder Asien fliegen, man braucht nur die Leute in der Einkaufsstrasse zu interviewen. 

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