Steve Irwin nur noch als Wachsfigur "lebendig"

Australien erinnerte an verstorbenen “Crocodile Hunter”

Sonntag, 04. September 2016 | 14:05 Uhr

Zehn Jahre nach seinem Tod hat Australien an den Tier-Dokumentarfilmer und Naturschützer Steve Irwin alias Crocodile Hunter erinnert. Am Vatertag, den das Land am Sonntag feierte, schrieb Irwins Tochter Bindi beim Onlinedienst Instagram: “Du wirst mein ganzes Leben lang mein Held sein. Ich liebe dich mehr als Worte sagen können.” Die 18-Jährige setzt sich wie ihr Vater für den Tierschutz ein.

Irwin, der in Australien und über die Grenzen des Kontinents hinaus für seine waghalsigen Begegnungen mit gefährlichen Wildtieren bestaunt und verehrt wurde, starb am 4. September 2006, nachdem ihm bei einem Unterwasserdreh am Great Barrier Reef vor der Küste des Landes ein Stechrochen ins Herz gestochen hatte.

Irwins enger Freund und Manager, John Stainton, sagte dem Sender ABC, es sei für ihn immer noch “schwer darüber zu reden”. Irwin habe sich den Menschen mit seiner TV-Präsenz “eingebrannt”, er habe eine solche Anziehungskraft gehabt wie niemand zuvor. Irwins Sohn Robert sagte der Onlineausgabe der “Brisbane Times”, er wolle Wildtierfotograf werden, um in “die Fußstapfen seines Vaters zu treten”.

Von: APA/ag.

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