Ungewöhnliche Ehrung für die Skiikone

Autor Cavelty legt Fantasyroman über Franz Klammer vor

Donnerstag, 02. November 2017 | 12:33 Uhr

Die österreichische Skiikone Franz Klammer erlebt eine ungewöhnliche Würdigung in Form eines Schweizer Fantasyromans. Der Autor Gion Mathias Cavelty erzählt in seinem “höchst fiktiven Roman” mit dem Titel “Der Tag, an dem es 449 Franz Klammers regnete” von einer Tour de Force durch Raum und Zeit.

Wenn Franz Klammer aus dem Jahr 1974 in die Zeit Jesu Christi und noch weiter zurück bis zum Urknall geführt wird, begleitet vom Kopf von Johannes dem Täufer, wird er in diverse Mysterien der Menschheitsgeschichte eingeweiht – nur um sich am Ende in sein geliebtes Kärntner Gailtal und auf die Skipiste zurückzusehnen. Gion Mathias Cavelty ist Autor von sechs Romanen, darunter der Bestseller “Endlich Nichtleser”.

INFO: Gion Mathias Cavelty: “Der Tag, an dem es 449 Franz Klammer regnete”. Ein höchst fiktiver Roman. Lectorbooks, 142 Seiten.

Von: apa

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