Bonham Carter will ein Umdenken erreichen

Bonham Carter: “Müssen für Rechte psychisch Kranker kämpfen”

Sonntag, 17. September 2017 | 11:40 Uhr

Die britische Schauspielerin Helena Bonham Carter hofft, dass ihr Film “55 Steps” die Probleme psychisch kranker Menschen in der Gesellschaft stärker in den Vordergrund rückt. “Es ist ein relevantes Thema, das weder akzeptiert noch diskutiert wird”, sagte Bonham Carter vor der Weltpremiere beim 42. Toronto International Film Festival (TIFF) am späten Freitagabend (Ortszeit).

“Wir haben es bei der Sexualität geschafft, da sind wir mittlerweile ganz gut. Nun ist es Zeit, für die Rechte psychisch Kranker zu kämpfen”, erklärte sie.

Die deutsche Koproduktion “55 Steps” des dänischen Regisseurs Bille August (“Pelle, der Eroberer”) erzählt die Geschichte von Eleanor Riese (Bonham Carter), die in den 1980ern wegen paranoider Schizophrenie in einer Klinik in San Francisco ist und sich gegen die Behandlung auflehnt. Mit der Anwältin Colette Hughes (Hilary Swank) kämpft sie dagegen an, dass die Klinik Patienten gegen ihren Willen mit hohen Dosierungen starker Medikamente still stellt. Beim TIFF in Toronto werden bis zum 17. September 340 Filme gezeigt.

Von: APA/dpa

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1 Kommentar auf "Bonham Carter: “Müssen für Rechte psychisch Kranker kämpfen”"


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giftzwerg
giftzwerg
Superredner
8 Tage 12 h

Patienten gegen ihren Willen mit hohen Dosierungen starker Medikamente still stellt

des isch jo s problem.stilllegn,
du wersch oft obhängig gmocht mit legalisierte droge.
so viel i woas derf an ortzt lei an menschen etwas geben ,wenn es für den menschen guat isch und ihn net fertigmochen wie es meiner meinung noch oft in südtiroler psychiatriien passiert.
geasch zu fuass in die psychiatrie rein und kimmsch als wrack auf an rollstuhl wieder außer

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