Österreichs Vertreter beim Eurovisions-Spektakel steht fest

Cesar Sampson vertritt Österreich beim Song Contest 2018

Dienstag, 05. Dezember 2017 | 10:36 Uhr

Der gebürtige Linzer Cesar Sampson wird Österreich beim 63. Eurovision Song Contest (ESC) vertreten, der zwischen 8. und 12. Mai 2018 in Portugals Hauptstadt Lissabon über die Bühne geht. Der Sänger, Produzent und Texter wurde von einem Team aus Musikexperten zum heimischen Vertreter gekürt, wie der ORF am Dienstag bekannt gab. Auf eine Castingshow verzichtete man erneut.

Die Wahl fiel stattdessen auf den 1983 geborenen Sampson, der bereits auf eine gewisse Erfahrung mit dem ESC zurückgreifen kann. So war der Sänger, der jahrelang als Sozialarbeiter tätig war, am Produzentenkollektiv Symphonics International beteiligt. Das zeichnete unter anderem für den heurigen Beitrag “Beautiful Mess” von Bulgariens Kandidat Kristian Kostov verantwortlich, das letztlich auf Platz 2 beim Tournament in Kiew landete.

Auch in der österreichischen Musikszene ist Cesar Sampson kein Newcomer, wenn auch oftmals hinter den Kulissen tätig. So war er etwa für die Texte des Louie-Austen-Albums “What a comeback” mitverantwortlich. Sein eigenes Lied, mit dem der Sänger beim 1. oder 2. Halbfinale des ESC – die Auslosung für den Startplatz steht hier noch aus – für Österreich ein Finalticket lösen will, soll Anfang kommenden Jahres präsentiert werden.

Rosen streute dem frischgekürten Kandidaten Eberhard Forcher, der heuer wieder Teil des Auswahlteams war: “Mit seiner dunklen Soulstimme und einem Background, der zugleich im klassischen Gospel, wie auch im Electronicpop der Gegenwart liegt, hat er genau das zur Verfügung, was ihn zu einer Stand-Out-Marke im Wettbewerb machen könnte.”

Und auch ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner zeigte sich zufrieden mit der Entscheidung: “Cesar ist Rhythmus, er ist ein wahrhaftiges Menschenkind, er ist Stimme! Cesar lebt Musik und ist ein empathischer Künstler.”

Damit ist klar, dass Sampson kommendes Jahr für Österreich nach Portugal fährt, wo das musikalische Großereignis nach dem Sieg von Salvador Sobral mit seiner Ballade “Amar Pelos Dois” in Kiew erstmals stattfindet. Unter dem maritimen Motto “All Aboard!” (Alle an Bord!) treten dabei insgesamt 43 Länder gegeneinander an. Der Startschuss fällt dabei am 8. Mai mit dem 1. Semifinale, dem sich am 10. Mai das 2. Halbfinale und am 12. Mai das große Finale anschließen.

Von: apa

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1 Kommentar auf "Cesar Sampson vertritt Österreich beim Song Contest 2018"


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Mastermind
Mastermind
Tratscher
9 Tage 15 h

Dieses mal haben sie wenigsten einen der etwas kann und Talent besitzt. Die Deutschen und Österreicher hatten die letzten paar Jahre nur “schlechte” Sänger im Vergleich zur Konkurrenz ins Rennen geschickt.

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Cesar Sampson vertritt Österreich beim Song Contest 2018

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Der gebürtige Linzer Cesar Sampson wird Österreich beim 63. Eurovision Song Contest (ESC) vertreten, der zwischen 8. und 12. Mai 2018 in Portugals Hauptstadt Lissabon über die Bühne geht. Der Sänger, Produzent und Texter wurde von einem Team aus Musikexperten zum heimischen Vertreter gekürt, wie der ORF am Dienstag bekannt gab. Auf eine Castingshow verzichtete man erneut.

Die Wahl fiel stattdessen auf den 1983 geborenen Sampson, der bereits auf eine gewisse Erfahrung mit dem ESC zurückgreifen kann. So war der Sänger, der jahrelang als Sozialarbeiter tätig war, am Produzentenkollektiv Symphonics International beteiligt. Das zeichnete unter anderem für den heurigen Beitrag “Beautiful Mess” von Bulgariens Kandidat Kristian Kostov verantwortlich, das letztlich auf Platz 2 beim Tournament in Kiew landete.

Auch in der österreichischen Musikszene ist Cesar Sampson kein Newcomer, wenn auch oftmals hinter den Kulissen tätig. So war er etwa für die Texte des Louie-Austen-Albums “What a comeback” mitverantwortlich. Sein eigenes Lied, mit dem der Sänger beim 1. oder 2. Halbfinale des ESC – die Auslosung für den Startplatz steht hier noch aus – für Österreich ein Finalticket lösen will, soll Anfang kommenden Jahres präsentiert werden.

Rosen streute dem frischgekürten Kandidaten Eberhard Forcher, der heuer wieder Teil des Auswahlteams war: “Mit seiner dunklen Soulstimme und einem Background, der zugleich im klassischen Gospel, wie auch im Electronicpop der Gegenwart liegt, hat er genau das zur Verfügung, was ihn zu einer Stand-Out-Marke im Wettbewerb machen könnte.”

Und auch ORF-Programmdirektorin Kathrin Zechner zeigte sich zufrieden mit der Entscheidung: “Cesar ist Rhythmus, er ist ein wahrhaftiges Menschenkind, er ist Stimme! Cesar lebt Musik und ist ein empathischer Künstler.”

Damit ist klar, dass Sampson kommendes Jahr für Österreich nach Portugal fährt, wo das musikalische Großereignis nach dem Sieg von Salvador Sobral mit seiner Ballade “Amar Pelos Dois” in Kiew erstmals stattfindet. Unter dem maritimen Motto “All Aboard!” (Alle an Bord!) treten dabei insgesamt 43 Länder gegeneinander an. Der Startschuss fällt dabei am 8. Mai mit dem 1. Semifinale, dem sich am 10. Mai das 2. Halbfinale und am 12. Mai das große Finale anschließen.

Von: apa

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witschi
witschi
Universalgelehrter
9 Tage 16 h

eine politische botschaft

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