Forster wollte einen Film machen, den sich seine Tochter ansehen kann

“Christopher Robin”-Regisseur machte Film für seine Tochter

Dienstag, 14. August 2018 | 09:52 Uhr

Regisseur Marc Forster (“Monster’s Ball”) hat seinen neuen Film “Christopher Robin” nach eigenen Worten vor allem für seine Tochter gemacht. “Irgendwann während eines Langstreckenfluges entdeckte meine Tochter Disneys Zeichentrickversion von (Winnie) Puuh für sich”, sagte der in Bayern geborene 48-Jährige am Dienstag deutschen Zeitungen.

“Als sie mich dann fragte, warum ich nicht eigentlich auch mal einen Film drehen würde, den sie sich ansehen kann, wuchs langsam die Idee, ob nicht Winnie Puh eine Möglichkeit dazu bietet.” Am Donnerstag startet die Kinderbuchverfilmung “Christopher Robin” in den österreichischen Kinos. Darin erteilt der berühmte Teddy dem erwachsenen Christopher Robin eine Lektion.

Von: APA/dpa