Karel Gott geht es gut

Doch nicht tot: Karel Gott dementierte Falschmeldung

Mittwoch, 13. Februar 2019 | 10:26 Uhr

Schlagersänger Karel Gott hat Meldungen über seinen angeblichen Tod dementiert, die sich in seiner Heimat Tschechien vor allem über die sozialen Netzwerke verbreitet hatten. “Ich möchte jener Person ins Gesicht schauen, die mich lebendig begraben hat. Vielleicht hat sie sich zumindest dabei amüsiert. Für alle, die sich Sorgen um mich machen: Mir geht es gut”, so der 79-jährige Gott auf Facebook.

Der Sänger hatte in den vergangenen Jahren mit seiner Gesundheit zu kämpfen, unter anderem mit einer Krebserkrankung seit 2015. Aus gesundheitlichen Gründen musste er kürzlich auch das geplante Konzert zu seinem 80. Geburtstag am 14. Juli absagen. Sein geschwächtes Immunsystem erlaube ihm nicht, sich mit voller Kraft darauf vorzubereiten, so seine Sprecherin Aneta Stolzova.

Karel Gott gilt als populärster Sänger in Tschechien. Bekannt ist er auch im deutschsprachigen Raum, unter anderem dank Hits wie “Biene Maja” oder “Lady Carneval”.

Von: apa

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

3 Kommentare auf "Doch nicht tot: Karel Gott dementierte Falschmeldung"


Sortiert nach:   neuste | älteste | Relevanz
aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
10 Tage 9 h

totgesagte leben länger

brixna
brixna
Tratscher
10 Tage 9 h

Gott sei dank

Andreas1234567
Andreas1234567
Grünschnabel
10 Tage 2 h

Hallo zusammen,

das Gerücht hat ein gewisser Friedrich Nietzsche in die Welt gesetzt.

Der Nietzsche hat gern in der warmen Sonne Italiens und Südfrankreichs bei einem guten Roten gehockt und Bücher geschrieben. Die Bienen haben ihn stets genervt aber die Wirtsleute haben immer nur gesagt “Gott sei Dank gibt es die Bienen”
Und als Karel Gott noch das Loblied auf Biene Maja zum Vortrage brachte liess Nietzsche als Rache über seine sozialen Netzwerke verbreiten:

Gott ist todt! Gott bleibt todt! Und wir haben ihn getödtet! 

Ich hoffe ich konnte mit meinen Recherchen etwas wertvolles Hintergrundwissen liefern

Gruss nach Südtirol

wpDiscuz