Harald Glööckler hofft aufs Ende vom "Schlabberlook"

Harald Glööckler über Homeoffice und Kleiderwahl

Sonntag, 01. November 2020 | 11:42 Uhr

Modeschöpfer Harald Glööckler (55) rechnet mit einem positiven Einfluss vom Homeoffice auf die Modegewohnheiten der Deutschen. “Ich glaube, dass viele auf der Suche nach passender Kleidung fürs Homeoffice festgestellt haben, dass sie zwar viel Kleidung für draußen haben, aber wenig wirklich Edles und trotzdem Bequemes für zu Hause”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

“Man möchte doch zu jeder Tages- und Nachtzeit gepflegt gekleidet sein. Und auf der anderen Seite muss es bequem und pflegeleicht sein”, meinte Glööckler. Videokonferenzen aus dem Homeoffice würden die Privatwohnung zunehmend öffentlich machen. Er sei aber skeptisch, ob der fremde Blick ins Zimmer das endgültige Aus für den weit verbreiteten “Schlabberlook” bedeute. “Die Gefahr ist weiterhin, dass man zu Hause nachlässig wird und sich weniger zurecht macht. Außerdem finden Videokonferenzen nicht jeden Tag statt.” Glööckler wurde in Maulbronn (Baden-Württemberg) geboren und lebt in Kirchheim (Pfalz).

Von: APA/dpa

Kommentare

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3 Kommentare auf "Harald Glööckler über Homeoffice und Kleiderwahl"


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vomdorf
vomdorf
Grünschnabel
26 Tage 1 h

Das sind die wahren Probleme dieser Welt 🤐. Nix im Hirn haben aber cool und lässig rüber kommen.
Herr schmeiß Hirn vom Himmel, dass mal die wirklichen Sorgen, Nöte und Ängste gehört werden. Nur eins davon ist corona… Aber durchaus ernst zu nehmen

Ars Vivendi
Ars Vivendi
Universalgelehrter
25 Tage 3 h

Die Nagelpflege macht hoffentlich auch Hausbesuche

Hustinettenbaer
Hustinettenbaer
Superredner
25 Tage 3 h

Na ja, im Homeoffice muss man nicht wie der letzte Schlunz vor dem Rechner hängen. Aber so aufgedonnert wie Herr Glööckler ?
Würde bei der Webkonferenz nicht gut ankommen.😜

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