Inklusionsklausel

Hollywoodproduzenten wollen künftig Minderheiten einbinden

Mittwoch, 14. März 2018 | 10:25 Uhr

Immer mehr Hollywoodproduzenten verkünden, für ihre Projekte künftig eine Inklusionsklausel einzuhalten, die eine adäquate Abbildung von Minderheiten und Frauen vorsieht. Nach “Black Panther”-Star Michael B. Jordan kündigten auch die Firma von Matt Damon und Ben Affleck sowie Paul Feig, Produzent von Kinoknüllern wie “Bridesmaids” oder der weiblichen Version von “Ghostbusters”, Ähnliches an.

Laut der Vertragsklausel soll die Hälfte des Ensembles und der Crew bei einem Film Diversitätskriterien im Bezug auf Geschlecht, ethnische Herkunft und sexuelle Orientierung entsprechen. Diese Idee gewann nicht zuletzt durch die Gewinnerrede von Frances McDormand bei den heurigen Oscars Popularität.

Von: APA/ag