Bekanntheitsgrad machte der heute 30-Jährigen oft zu schaffen

Jennifer Lawrence fühlt sich manchmal wie im Hausarrest

Mittwoch, 14. Juli 2021 | 11:06 Uhr

Schon vor der Pandemie hat Oscarpreisträgerin Jennifer Lawrence nach eigener Aussage sehr zurückgezogen gelebt. “Ich verlasse mein Haus nicht”, scherzte die 30-Jährige im Interview mit dem Portal “T-Online”, um dann aber ernster zu werden. Tatsächlich gehe sie “nicht in den Supermarkt, damit mir niemand zurück nach Hause folgen kann. Und ich gehe auch selten aus. Entweder besuchen mich meine Freunde oder ich besuche sie.”

Bereits vor der Pandemie sei es manchmal so gewesen, “als ob ich Hausarrest hätte. Aber privat zu sein ist die einzige Möglichkeit, sich zu schützen”, so Lawrence.

Als junge Frau schaffte die US-Amerikanerin mit Filmen wie “The Hunger Games” den Durchbruch in Hollywood. 2013 erhielt sie für ihre Hauptrolle in der Komödie “Silver Linings Playbook” den Oscar. Vor allem die plötzliche Aufmerksamkeit habe ihr zu schaffen gemacht. “Auf einmal gehen alle Blicke auf dich und alle hängen an deinen Lippen. Damals dachte ich mir nur: Hört nicht auf mich. Ich war zu jung und fühlte mich dafür noch nicht bereit. Ich wünschte, ich hätte mich ein bisschen mehr davor schützen können.”

Von: APA/dpa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Jennifer Lawrence fühlt sich manchmal wie im Hausarrest"


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nuisnix
nuisnix
Universalgelehrter
22 Tage 7 h

Die hat wohl die Verbindung zur Realität ziemlich verloren…
Zuviel Geld verdienen ist anscheinend nicht gerade förderlich für den Realitätssinn…

Ich habe mich in den letzten beiden Jahren auch teilweise wie im Hausarrest gefühlt – wer glaubt die “Dame” denn, dass sie ist???

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Grünschnabel
22 Tage 8 h

Sie bräuchte nur in normalen Kleidern nach Südtirol kommen, da kennt sie garantiert niemand 🙂
Sie hätte sogar Glück, wenn sie jemand grüßt …

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