Mabuse findet "Body Shaming" gegen Schwangere "widerlich"

Mabuse kritisiert Diskussionen über Körper von Schwangeren

Mittwoch, 06. Juni 2018 | 11:54 Uhr

“Let’s Dance”-Jurorin Motsi Mabuse (37) verteidigt körperliche Veränderungen in der Schwangerschaft als Privatsache. “Frauen in der Schwangerschaft müssen erst gar nicht an so einer Diskussion über ihren Körper teilnehmen”, sagte die 37-Jährige der “Gala”. “Wir sind alles Frauen mit verschiedenen Figuren und reagieren in einer Schwangerschaft jeweils ganz anders.”

Das Gewicht einer Frau sei etwas sehr Persönliches – und das gelte besonders in der Schwangerschaft. Außerdem wehrte sich die schwangere Tänzerin mit einem Instagram-Post gegen hämische Beiträge in sozialen Netzwerken zu ihren körperlichen Veränderungen. “Body Shaming” von Frauen in der Schwangerschaft sei “traurig und widerlich”, schrieb die gebürtige Südafrikanerin am Montag. “Body Shaming” bezeichnet die Diskriminierung von Menschen aufgrund körperlicher Eigenschaften.

Von: APA/dpa