Noah Becker möchte nicht nur der "Sohn von Boris Becker" sein

Noah Becker nervt die Rolle als “Dauersohn”

Dienstag, 02. Januar 2018 | 12:23 Uhr

Noah Becker will nicht weiter nur als “der Sohn von Boris Becker” eingeordnet werden – und kanalisiert den Frust darüber in Kunst. “Wut ist mein Motor. Zum Beispiel die Wut auf die vielen Schubladen, in die ich dauernd gedrängt werde, die nervige Rolle des Dauersohnes”, sagte er in einem Interview der Zeitschrift “Emotion”.

“Diese Wut ist eine kreative Energie und befeuert mich, meine Grenzen immer wieder zu sprengen.” Der 23-Jährige hat ein Maler-Atelier in Berlin und ist Mitglied einer Band. Er gebe sich der Kunst hin, psychisch und physisch, sagte Becker. “Ich mache oft sogar irgendwelche Scheißjobs, gehe zum Beispiel als Gast in TV-Kochshows, damit ich mir die Farbe oder ein neues Mischpult für die Band leisten kann.”

Seine Teilnahme in der Vox-Show “Grill den Henssler” im vergangenen Jahr hatte einen Social-Media-Zwist zwischen Boris Becker und TV-Koch Steffen Henssler entfacht.

Von: APA/dpa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Noah Becker nervt die Rolle als “Dauersohn”"


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wiakimpdir4
wiakimpdir4
Grünschnabel
15 Tage 19 h

Dafür will ja Beckers Exfrau Barbara immer noch Frau Becker sein und nennt sich so….

knoflheiner
knoflheiner
Superredner
15 Tage 10 h

des bissele forb und a mischpult, weart dir der tata schun nou kafn kennen

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