Prinz Harry wendet sich gegen Stigmatisierung der Betroffenen

Prinz Harry: “Reden über Aids muss normal sein”

Montag, 23. Juli 2018 | 17:46 Uhr

Der britische Prinz Harry macht sich dafür stark, dass Gespräche über Aids “normal” werden. “Das ist ein Virus, mit dem man heute leben kann”, sagte der Prinz anlässlich der Welt-Aids-Konferenz am Montag in Amsterdam. Er wünscht sich auch eine deutlich stärkere Beteiligung junger Leute am Kampf gegen Aids und HIV.

Diese könnten den Politikern dabei entscheidend helfen und so eine Ausbreitung unter Jugendlichen bremsen. Der 33-Jährige ist Mitbegründer der Hilfsorganisation Sentebale, die HIV-infizierte Kinder und Jugendliche in Lesotho und Botswana unterstützt. Der Herzog von Sussex folgt damit dem Engagement seiner Mutter. Diana hatte sich bereits in den 1980er-Jahren für Aids-Kranke eingesetzt und damit weltweit viel Aufsehen erregt. Harry wird auf der Konferenz am Dienstag an einer Debatte mit der britischen Poplegende Elton John teilnehmen.

Von: APA/dpa

Kommentare

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2 Kommentare auf "Prinz Harry: “Reden über Aids muss normal sein”"


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Loewe
Loewe
Superredner
24 Tage 20 h

Aids … gibts das wirklich?
Es wurden anscheinend Tests gemacht von Leuten die behandelt wurden und andere wurden nicht behandelt …… Überlebt haben dann laut einem Bericht die Nichtbehandelten dann schlussendlich!

gapra
gapra
Superredner
24 Tage 14 h

@Loewe Dummheit gibt es allemal….

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