Das Museum ist dem 2016 verstorbenen Schauspieler gewidmet.

Privates Bud-Spencer-Museum in Berlin kämpft ums Überleben

Montag, 27. Juni 2022 | 09:37 Uhr

Ein Jahr nach seiner Eröffnung kämpft das private Bud-Spencer-Museum in Berlin ums Überleben. Unter dem Motto “Plattfuß in Nöten” sammeln die Betreiber deshalb Geld. Mindestens 100.000 Euro sind demnach notwendig, um die Kosten zu bedienen und die Ausstellung weiter betreiben zu können. Die Crowdfunding-Aktion soll ebenso wie eine Online-Petition am Montag beginnen.

Die Schau war im Juni vergangenen Jahres Unter den Linden eröffnet worden. Gezeigt werden etwa Drehbücher, Kostüme, Videos, Figuren und Auszeichnungen, vieles davon aus dem Besitz der Familie des 2016 gestorbenen italienischen Schauspielers, der eigentlich Carlo Pedersoli hieß.

Wegen des Eröffnungszeitpunkts sei man bei den Corona-Hilfen durchs Raster gefallen, erklärten die Betreiber. Mit Krediten von Freunden und Partnern habe sich die Einrichtung in der Corona-Welle im Winter über Wasser gehalten. Nun hoffe man auf Unterstützung der Fans. “Aufgeben war für Bud Spencer nie eine Option.”

Von: APA/dpa

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3 Kommentare auf "Privates Bud-Spencer-Museum in Berlin kämpft ums Überleben"


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Gredner
Gredner
Kinig
1 Monat 17 Tage

Bud Spencer war Italiener – wem würde es einfallen ein Museum von ihn in Berlin zu besuchen? Sowas gehört in seinen Heimatort.

Grünschnabel
1 Monat 17 Tage

@Gredner
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Gar nichts!

Spiegel
Spiegel
Universalgelehrter
1 Monat 17 Tage

Schade hoffen wir das es offen bleibt

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Carlo Pedersoli alias Bud Spencer

Privates Bud-Spencer-Museum in Berlin kämpft ums Überleben

Sonntag, 26. Juni 2022 | 16:31 Uhr

Ein Jahr nach seiner Eröffnung kämpft das private Bud-Spencer-Museum in Berlin ums Überleben. Unter dem Motto “Plattfuß in Nöten” sammeln die Betreiber deshalb Geld. Mindestens 100.000 Euro sind demnach notwendig, um die Kosten zu bedienen und die Ausstellung weiter betreiben zu können. Die Crowdfunding-Aktion soll ebenso wie eine Online-Petition am Montag beginnen.

Die Schau war im Juni vergangenen Jahres Unter den Linden eröffnet worden. Gezeigt werden etwa Drehbücher, Kostüme, Videos, Figuren und Auszeichnungen, vieles davon aus dem Besitz der Familie des 2016 gestorbenen italienischen Schauspielers, der eigentlich Carlo Pedersoli hieß.

Wegen des Eröffnungszeitpunkts sei man bei den Corona-Hilfen durchs Raster gefallen, erklärten die Betreiber. Mit Krediten von Freunden und Partnern habe sich die Einrichtung in der Corona-Welle im Winter über Wasser gehalten. Nun hoffe man auf Unterstützung der Fans. “Aufgeben war für Bud Spencer nie eine Option.”

Von: APA/dpa

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