Prinz Pi fängt lieber im Kleinen an

Rapper Prinz Pi will nicht mehr die ganze Welt verändern

Freitag, 03. November 2017 | 10:16 Uhr

Der Berliner Rapper Prinz Pi (38) kümmert sich in seinen Songs um die kleinen Dinge des Lebens, um individuelle Probleme – aus Lebenserfahrung. “Man fängt an mit dem idealistischen Denken, man könne die ganze Welt verändern”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Das sei vielleicht auch “die 68er-Hippie-Einstellung, in der ich so groß geworden bin”.

Mittlerweile habe er aber gemerkt, dass es reicht, wenn man im Kleinen anfange, so der Rapper, der mit bürgerlichem Namen Friedrich Kautz heißt. “Es ist auch nicht realistisch, wenn du über etwas sprichst, was du nicht selbst erlebt hast in deinem kleinen Mikrokosmos.” Auch in seinem neuen Album mit dem Titel “Nichts war umsonst” erzählt der Rapper nur Geschichten aus seinem eigenen Leben. Das Album kommt an diesem Freitag in den Handel. 7

Von: APA/dpa

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