Regisseur David Ayer ist auch ohne "Scarface" gut beschäftigt

Regisseur David Ayer steigt bei “Scarface”-Remake aus

Donnerstag, 13. Juli 2017 | 12:19 Uhr

Innerhalb weniger Monate hat das “Scarface”-Remake seinen zweiten Regisseur verloren: Nach dem Ausstieg von Antoine Fuqua (“Training Day”) Anfang des Jahres wegen terminlicher Überschneidungen hat sich Universal Pictures nun vom eingesprungenen Regisseur David Ayer (“Suicide Squad”) getrennt, so der “Hollywood Reporter”. Ob am Kinostart im Spätsommer 2018 festgehalten wird, ist nicht bekannt.

Wie das Branchenblatt unter Berufung auf seine Quellen berichtet, sei Ayers Drehbuchfassung dem Filmstudio “zu düster” gewesen. “Scarface” über den Aufstieg und Fall eines Gangsters wurde zuvor 1932 von Howard Hawks und 1983 legendär von Brian De Palma verfilmt; bei letzterer Version spielte Al Pacino die titelgebende Hauptrolle. Die Neuverfilmung verlegt die Handlung von Miami nach Los Angeles, wo ein von Diego Luna (“Star Wars: Rogue One”) verkörperter, mexikanischer Einwanderer nach Macht und Reichtum strebt.

US-Regisseur David Ayer ist auch ohne “Scarface” gut beschäftigt: Zuletzt drehte er den Netflix-Fantasystreifen “Bright” mit Will Smith ab; demnächst verantwortet er den “Suicide Squad”-Ableger “Gotham City Sirens” mit Harley Quinn-Darstellerin Margot Robbie.

Von: apa

Kommentare

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1 Kommentar auf "Regisseur David Ayer steigt bei “Scarface”-Remake aus"


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ThunderAndr
ThunderAndr
Universalgelehrter
1 Monat 4 Tage

Wozu braucht Scarface ein Remake oder gar “Reboot” ? Gehts noch ?

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