Emma Stone gilt bereits seit einiger Zeit als Hollywoods Darling

Schauspielerin Emma Stone feiert ihren 29. Geburtstag

Montag, 06. November 2017 | 11:13 Uhr

Schon als Jugendliche wusste Emma Stone, dass sie Schauspielerin werden wollte. In Arizona spielte sie in einer Theatergruppe und erreichte, dass sie mit ihrer Mutter nach Los Angeles ziehen durfte. Mit dem Musical “La La Land” gewann Stone schließlich in diesem Jahr ihren ersten Oscar als beste Schauspielerin – und ist damit im Olymp Hollywoods angekommen. Am 6. November wird sie 29 Jahre alt.

Emma Stone gilt bereits seit einiger Zeit als Hollywoods Darling – immerhin bezaubert nicht nur ihr strahlendes Lächeln. Selbst in Abendgarderobe auf dem roten Teppich wirkt sie erfrischend natürlich. Auch in “La La Land” von Regisseur Damien Chazelle ist diese positive Energie zu spüren: An der Seite von Ryan Gosling verkörpert Stone eine junge Schauspielerin, die in Los Angeles hartnäckig auf ihren Durchbruch hinarbeitet.

Die Geschichte weist dabei Parallelen zu Stones eigener Karriere auf. Denn auch sie musste in Hollywood lange Zeit von Vorsprechen zu Vorsprechen ziehen, oft ohne Erfolg.

Bekannt wurde sie dann mit der Hauptrolle in der komödiantischen Schul-Satire “Einfach zu haben” (2010). Seitdem drehte sie kleinere Produktionen, wirkte aber auch in Blockbustern wie “Birdman” und “The Amazing Spider-Man” mit, wo sie Andrew Garfield kennenlernte, mit dem sie auch privat länger zusammen war.

Eine besondere Chemie aber verbindet Stone mit einem anderen Leinwandpartner: Mit Ryan Gosling stand sie bereits in “Crazy, Stupid, Love.” und “Gangster Squad” vor der Kamera – und zum dritten Mal in “La La Land”.

Welch wandelbare Schauspielerin Emma Stone ist, das zeigt sie in ihrem neuen Film “Battle of the Sexes – Gegen jede Regel”. In dem Tennis-Drama spielt sie die Sportlerin und Frauenrechts-Aktivistin Billie Jean King, die 1973 den Wimbledon-Champion Bobby Riggs (gespielt von Steve Carell) herausforderte. Das Match, das die offen lesbische King in drei Sätzen gewann, ging als “Battle of the Sexes” oder “Kampf der Geschlechter” in die Sportgeschichte ein.

Von: APA/dpa

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