Mit seinen Aussagen macht Penn sich nicht viele Freunde

Sean Penn: #MeToo-Bewegung spaltet Männer und Frauen

Dienstag, 18. September 2018 | 09:56 Uhr

Der Hollywood-Star Sean Penn (58) hat die #MeToo-Bewegung als zu extrem kritisiert. “In vielen Fällen kennen wir die Fakten nicht. Es ist obszön, etwas eine Bewegung zu nennen, was eigentlich eine Reihe von individuellen Anklägern, Opfern und Vorwürfen ist. Wovon einige unbegründet sind”, erklärte Penn am Montag in der US-Show “Today”.

Die MeToo-Debatte, bei der Frauen weltweit Sexismus-Vorwürfe publik machen, kam 2017 ins Rollen. Seitdem wurden viele Prominente sexueller Übergriffe beschuldigt. “Mittlerweile besteht der Geist dieser #Metoo-Bewegung größtenteils darin, Männer und Frauen zu spalten”, erklärte Penn weiter. Die Debatte werde ihm zu schwarz-weiß geführt. Für seine Aussagen bekam der zweifache Oscar-Preisträger (“Mystic River”, “Milk”) in den sozialen Medien vorwiegend Kritik.

Penn galt vor allem in den 1980er-Jahren als das Enfant terrible Hollywoods. Es kam zu Prügelattacken auf Fans und Reporter. Außerdem stand er wegen körperlicher Auseinandersetzungen mit seiner damaligen Frau, Popstar Madonna, vor Gericht.

Von: APA/dpa

Kommentare

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5 Kommentare auf "Sean Penn: #MeToo-Bewegung spaltet Männer und Frauen"


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wellen
wellen
Superredner
29 Tage 11 h

Prügelattacken auf Seine Frau Madonna..ahaaa Thema erledigt.

Pacha
Pacha
Grünschnabel
29 Tage 9 h

@wellen……lese den Text etwas besser!

aristoteles
aristoteles
Superredner
29 Tage 9 h

wellen, zeugen?

Aurelius
Aurelius
Superredner
29 Tage 8 h

er hat recht

Spatzl
Spatzl
Neuling
29 Tage 8 h

Endlich mal einer, der sich traut, die Wahrheit zu sagen. Im übrigen glaubt doch keiner, dass diese Meetoo-Hysterie irgendwas geändert hat ?!

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