Der Film mit Will Smith ist der Renner an den Kinokassen

“Suicide Squad” weiter an der Spitze der US-Charts

Sonntag, 21. August 2016 | 18:30 Uhr

Die bösen Superhelden der Comicverfilmung “Suicide Squad” beherrschen weiterhin die nordamerikanischen Kinokassen. An seinem dritten Wochenende verdiente der Film mit Will Smith, Jared Leto und Margot Robbie auf Platz eins der Charts knapp 21 Millionen Dollar (knapp 19 Mio. Euro) dazu. Allein in den USA und Kanada spielte “Suicide Squad” schon mehr als 262 Mio. Dollar ein.

“Sausage Party – Es geht um die Wurst”, ein Animationsfilm über das geheime Leben von Lebensmitteln, konnte mit Einnahmen von rund 15 Mio. Dollar seinen zweiten Platz verteidigen. Der mit deftigem Erwachsenen-Humor gespickte Film nach dem Drehbuch von Seth Rogen und Evan Goldberg startet in Deutschland am 6. Oktober.

Der Neueinsteiger “War Dogs” landete mit Einnahmen von rund 14 Mio. Dollar auf dem dritten Rang. Der schwarzhumorige Film erzählt die wahre Geschichte von zwei Freunden aus Florida (gespielt von Miles Teller und Jonah Hill), die in Afghanistan in Waffengeschäfte verwickelt werden. Ende September kommt die Satire von “Hangover”-Regisseur Todd Phillips in die deutschen Kinos.

Auf der Strecke blieb dagegen die Neuverfilmung des Historienschinkens “Ben Hur” mit dem unbekannten Jack Huston als Nachfolger von Charlton Heston. Der Film des russischen Actionspezialisten Timur Bekmambetov spielte bei seinem Debüt nur 11 Mio. Dollar ein. Das reichte gerade mal für den fünften Rang. Die Geschichte um zwei Freunde in der Zeit kurz nach Christi Geburt, Ben Hur und Messala, die später zu großen Rivalen werden, soll Anfang September in Österreich anlaufen.

Von: APA/dpa

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Margot Robbie und Will Smith bei der Premiere von "Suicide Squad"

“Suicide Squad” weiter an der Spitze der US-Charts

Sonntag, 14. August 2016 | 18:29 Uhr

Böse Superhelden und Frankfurter Würstchen haben dieses Wochenende die vorderen Plätze der US-Kinocharts belegt. Auf Rang eins hielt sich weiter die Comicverfilmung “Suicide Squad”. Der am nächsten Donnerstag in Österreich anlaufende Film brach aber nach einem sehr guten Start vor einer Woche um 67 Prozent ein.

Der Film mit Will Smith und Margot Robbie spielte nach vorläufigen Zahlen der Branchenseite “Variety” in den USA nur noch 43,8 Millionen US-Dollar (39,25 Mio. Euro) ein. Auf Rang zwei landete “Sausage Party”, ein Animationsfilm über das geheime Leben von Lebensmitteln, gespickt mit deftigem Erwachsenen-Humor. Er spielte 33,6 Millionen Dollar ein und ist damit angesichts von nur 19 Millionen Dollar Produktionskosten schon jetzt ein Erfolg.

Auf Rang drei nahm die Neuverfilmung des 70er-Jahre-Kinderstreifens “Elliot, der Drache” für Branchenexperten eher enttäuschende 21,6 Millionen Dollar ein. Der Disney-Film mit Robert Redford läuft in Österreich ab dem 25. August. Gut halten konnten sich dagegen der Actionfilm “Jason Bourne” mit Matt Damon und die Komödie “Bad Moms”. Beide liefen in der dritten Woche und liegen auf den Plätzen vier und fünf.

Das biografische Drama “Florence Foster Jenkins” mit Meryl Streep und Hugh Grant startete zwar in vergleichsweise wenigen Kinos, blieb aber auf Rang acht dennoch hinter den Erwartungen. Besser lief es für den Neo-Western “Hell or High Water” mit Jeff Bridges, der in 32 Kinos startete und im Schnitt 18.500 Dollar pro Kino einspielte. Nach sehr guten Kritiken gilt er für einige bereits als möglicher Kandidat für die Oscar-Verleihung im nächsten Jahr.

Von: APA/dpa

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