Beyonce ist wütend wegen des Vorfalls

US-Musikbranche will aus Protest Pause einlegen

Montag, 01. Juni 2020 | 18:11 Uhr

Große US-Plattenfirmen wollen aus Protest gegen den Tod des Afroamerikaners George Floyd am Dienstag eine Pause einlegen. Musikkonzerne wie Atlantic Records, Capitol Music, Warner Records und Sony Music beteiligen sich an einer Aktion unter dem Motto “The Show Must Be Paused” (Die Show muss pausieren) – eine Abwandlung des Mottos “The Show Must Go On” (“Die Show muss weitergehen”).

Mehrere Labels wollen an Bürgerrechtsgruppen spenden. Columbia Records betonte, der Dienstag sei kein freier Tag, sondern ein Moment, an dem darüber nachgedacht werden solle, wie es gemeinsam “in Solidarität” weitergehen könne. “Wenn die Musik aus ist, können wir vielleicht wirklich zuhören.”

In den vergangenen Tagen haben zahlreiche Musikstars wie Rihanna, Beyonce, Jay-Z, Dr. Dre, Taylor Swift, Cardi B und Billie Eilish ihre Wut über Floyds Tod bekundet. Der 46-jährige Afroamerikaner war am Montag vergangener Woche gestorben, nachdem ein weißer Polizist ihm nach seiner Festnahme minutenlang das Knie auf den Nacken gedrückt hatte. Floyds Tod hat landesweite Proteste ausgelöst, die immer wieder von Ausschreitungen überschattet werden.

Von: APA/ag.

Kommentare

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2 Kommentare auf "US-Musikbranche will aus Protest Pause einlegen"


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Blackadder
Blackadder
Tratscher
1 Monat 10 Tage

Wenn Frau Beyoce konsequent wäre, sollte sie noch Ihre Haare nicht blond faerben, weder sie wie ein weiss es Mädchen modellieren. (satire off)

flakka
flakka
Tratscher
1 Monat 10 Tage

satire off ist….. wos du do ins zumutesch, hoffentlich mit translator ibersetzt, weil sinscht megesch mehr bedenken hoben über sinnhaftigkeit in texten…net über a sängerin ;))

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