Zwei Kandidaten waren gleichauf

Dorf in Peru entschied per Münzwurf über Bürgermeister

Sonntag, 21. Oktober 2018 | 07:15 Uhr

Ein Dorf in den peruanischen Anden hat per Münzwurf über seinen Bürgermeister entschieden: Nachdem bei der Wahl in Tibillo in der Region Ica die beiden Kandidaten Wilbert Estrada und Javier Gallegos genau gleich viele Stimmen bekommen hatten, wurde am Freitag eine Münze geworfen. Estrada, der auf Kopf gesetzt hatte, gewann.

Er freue sich darauf, das “vergessene Dorf” nach vorne zu bringen, sagte der Politiker von der Zentrumspartei Volksaktion. Estrada und sein Cousin Gallegos, der für die Regionalpartei Arbeit für die Modernität angetreten war, hatten bei der Kommunalwahl am 7. Oktober jeweils 102 der insgesamt 347 abgegebenen Stimmen erhalten. Für den Münzwurf reisten sie ins Büro der Wahlkommission in Ica, die Münze wurde vom Polizeichef des Dorfes geworfen.

Von: APA/ag.

Kommentare

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3 Kommentare auf "Dorf in Peru entschied per Münzwurf über Bürgermeister"


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Andreas
Andreas
Superredner
26 Tage 22 h

sel kanntesch bei ins a tian sein jo decht olles die gleichen

aristoteles
aristoteles
Superredner
26 Tage 20 h

“uno vale l’altro”, würden die italiener sagen

m69
m69
Kinig
26 Tage 11 h

aristotelesq
finde die Idee nicht schlecht! 😉

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