Lippenstift und Maske vertragen einander nicht so gut

Kosmetikhersteller entwickelt Lippenstift für Corona-Masken

Freitag, 30. Oktober 2020 | 07:40 Uhr

Wozu sich schminken in Zeiten von Home-Office, beschränkten Freizeitmöglichkeiten und Mund-Nasen-Schutz? Die Maskenpflicht bremst Branchenexperten zufolge die Kauflaune im Make-up-Bereich, doch der italienische Kosmetikhersteller Kiko zeigt sich erfinderisch und entwickelt jetzt einen Lippenstift, der nicht auf die Masken abfärbt.

“Seit Beginn der Pandemie ist der Konsum von Lippenstift eingebrochen. Daher arbeiten wir an der Herstellung von Lippenstiften, die auf den Mund-Nasen-Schutz nicht abfärben. Zugleich konzentrieren wir uns auf Make-up für die Augen”, so die Geschäftsführerin des italienischen Kosmetikherstellers Kiko, Cristina Scocchia, laut Medienangaben vom Donnerstag. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bergamo, Italiens von der Pandemie am stärksten betroffenen Stadt.

“Wir haben die Verantwortung, die Jobs zu retten. Wir wollen, dass niemand zurückbleibt. Dies ist unser Anliegen”, betonte Scocchia. Das 1997 gegründete Unternehmen meldete 2019 einen Umsatz von fast 600 Mio. Euro. Der Konzern zählt weltweit 1.000 Shops.

Von: apa

Kommentare

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4 Kommentare auf "Kosmetikhersteller entwickelt Lippenstift für Corona-Masken"


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Anja
Anja
Universalgelehrter
28 Tage 4 h

Seit ich Maske trage, brauche ich keinen Lippenstift mehr… wozu auch? Seit Monaten sieht mich (außer zu Hause) niemand mehr ohne Maske 🤷🏻‍♀️ so spare ich zumindest daran

sophie
sophie
Superredner
27 Tage 22 h

Sell weart iaz woll amol is klianschte Problem san💄👄💋

lissi81
lissi81
Grünschnabel
28 Tage 1 h

Stimmt auch ich habe es Aufgegeben mir die Lippen zu schminken, aber der Lippenstift funktioniert 😜

mandela
mandela
Superredner
27 Tage 17 h

Das ist zur zeit sicherlich das wichtigste!!

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