Mehrere Einsatzkräfte rückten aus

Mann täuschte in Deutschland aus Ungeduld einen Mord vor

Dienstag, 12. Oktober 2021 | 07:45 Uhr

Weil er nicht so lange auf einen Rettungswagen für seinen Onkel warten wollte, hat sich ein Mann als Mörder ausgegeben. Der 50-Jährige erklärte der Polizei nach Angaben vom Montag am Telefon, dass er seinen Onkel erstochen habe. Mehrere Streifenwagen, ein Notarzt und ein Rettungswagen machten sich sofort auf den Weg nach Steinheim an der Murr nördlich von Stuttgart. Dort stellten sie fest, dass die Straftat frei erfunden war – der Onkel hatte nur Rückenschmerzen.

Nachdem die beiden Männer am Samstagabend eine Stunde auf einen Arzt gewartet hatten, dachte sich der Neffe aus Ungeduld den Mord aus. Der 50-Jährige muss sich der Polizei zufolge nun wegen Vortäuschens einer Straftat verantworten, außerdem prüfen die Ermittler, ob er den Einsatz bezahlen muss.

Von: apa

Kommentare

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3 Kommentare auf "Mann täuschte in Deutschland aus Ungeduld einen Mord vor"


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Bauchnoblwollwuzl
5 Tage 18 h
Plötzlich geht es also doch schnell. Der gute Mann hat wohl diesen Witz in die Tat umgesetzt: Ein Mann ruft die Polizei an, weil er nachts Einbrecher in seiner Garage entdeckt hat. Doch der Polizist am Telefon sagt: „Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich sie sofort bei Ihnen vorbei.“ Was den Mann frustriert, aber er ruft eine Minute später wieder an: „Ich hatte gerade bei Ihnen angerufen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beeilen, ich habe soeben beide Einbrecher erschossen.“ Keine fünf Minuten später sind Einsatzwagen… Weiterlesen »
AusDemWegGeringverdiener
5 Tage 18 h

Not macht erfinderisch. 

Look_at_Yourself
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Superredner
5 Tage 14 h

Na, des is ja a richtichs gleverle 😂😃

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