Wiebe Wakker hat insgesamt 33 Länder durchfahren

Niederländer beendete 95.000 km lange Reise mit Elektroauto

Sonntag, 07. April 2019 | 12:59 Uhr

In mehr als drei Jahren von den Niederlanden nach Australien: Der Niederländer Wiebe Wakker hat nach eigenen Angaben die längste Reise mit einem Elektroauto um die Welt absolviert. Wakker, der ein Zeichen für Elektromobilität angesichts des Klimawandels setzen wollte, traf am Sonntag nach 95.000 Kilometern mit einem umgerüsteten Kombi in Sydney ein.

Mit seinem auf den Namen “Der blaue Bandit” getauften Wagen habe er ohne CO2-Emissionen 33 Länder durchfahren, berichtete Wakker stolz. Vor dem Umbau hätte der Wagen dafür Tausende Liter Benzin gebraucht – für den Strom während der Reise habe er dagegen nur 267 Euro gezahlt. “Wenn ein Mann mit einem Elektroauto auf die andere Seite der Erde fahren kann, dann sollten E-Autos definitiv auch für den täglichen Gebrauch praktikabel sein”, sagte Wakker.

Finanziert wurde seine Reise durch Spenden aus aller Welt. Die Unterstützer bestimmten auch die Reiseroute – mit Übernachtungs- und Essenseinladungen auf Wakkers Website. Unter anderem fuhr er durch die Türkei, den Iran, Indien, Myanmar, Malaysia und Indonesien. Nach der Aufladung der Batterie seine Wagens konnte Wakker jeweils 200 Kilometer fahren, bis er wieder eine neue Ladestation anfahren musste.

Von: APA/ag.

Kommentare

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15 Kommentare auf "Niederländer beendete 95.000 km lange Reise mit Elektroauto"


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TF1
TF1
Tratscher
13 Tage 18 h

 Augenauswischerei ! von wegen o Emissionen😡

typisch
typisch
Kinig
13 Tage 15 h

Und das lustige ist daran dass c er nur 267 euro gezahlt hat😂😂😂

Andreas1234567
Andreas1234567
Grünschnabel
13 Tage 16 h

Hallo zum Sonntag,

wer den Reisebericht noch detaillierter nachverfolgen möchte findet auf
https://www.reisereporter.de/artikel/7537-roadtrip-von-norwegen-nach-australien-dieser-mann-macht-die-laengste-reise-im-elektro-auto
bebilderten Lesestoff.
Der Forumsteilnehmer TF1 hat natürlich recht mit dem CO2-freiem Reisen, der Strom wurde natürlich irgendwo erzeugt und die allfälligen Überseefahrten sind nicht mit einer solarbetriebenen Fähre absolviert worden.
Die 267 Euro Stromkosten für 95000 Kilometer erklären sich durch die unzähligen “Stromspender” auf seiner Reiseroute.
Ein durchschnittliches Elektroauto braucht Strom um 3,50 Euro auf 100 Kilometer (bei 30ct/KWh) .
Macht also fast 3500 Euro..

Gruss nach Südtirol

Spamblocker
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Tratscher
13 Tage 14 h

zum Glück war es ein E-Auto und keine Wasserstoff Bombe denn dann wäreb diese kosten erheblich höher und auch keine Spenden, dass wäre zu teuer

tschonwehn
tschonwehn
Tratscher
13 Tage 15 h

Natürlich kann man mit einem E-Auto längere Strecken fahren- wenn man viel Zeit hat. Wenn ich 600 oder 800.km fahren muß, geht das viele, viele, viele Stunden. Und die habe ich nicht. Nicht nur wegen der unsäglich langen Ladezeiten, sondern auch wegen der Ladestationensuche
Und von wegen kein CO2 und umweltfreundlich. Abbau der Batteriekomponenten versauen die Umwelt in den Lieferländern in hohem Maße. Der ganze Rummel um die E-Geschichte ist eine Riesenaugenwischerei.

Denker97
Denker97
Grünschnabel
13 Tage 10 h

Die ersten Raffinerien waren damals sicherlich ganz unweltfreundlich und sind es heute auch noch und für die Treibstoffherstellung wird auch keine Energie verwendet….immer Bananen mit Bananen vergleichen…

anonymous
anonymous
Superredner
13 Tage 16 h

Für solchen Blödsinn ist immer Geld übrig

der echte Aaron
der echte Aaron
Superredner
13 Tage 11 h

…….“Wenn ein Mann mit einem Elektroauto auf die andere Seite der Erde fahren kann, dann sollten E-Autos definitiv auch für den täglichen Gebrauch praktikabel sein”, sagte Wakker………selten so einen Blödsinn gelesen. Es haben die wenigsten 3 Jahre Zeit nach Australien zu kommen und wenn ich von Südtirol nach München fahre,brauch ich mit einem elektro Auto mindestens zwei Tage (hin und zurück) mit einem Verbrennungsmotor nur einen Tag.

GermanWunderkind
GermanWunderkind
Grünschnabel
13 Tage 10 h

Blödsinn… Schafft jeder Tesla spielend. So ein Krüppel VW natürlich nicht

der echte Aaron
der echte Aaron
Superredner
13 Tage 10 h

@GermanWunderkind
Von mir bis München und zurück sind es ca. 700 Km das schafft auch kein sündhaft Teurer Tesla, den sich eh nur Reiche leisten können.

tschonwehn
tschonwehn
Tratscher
12 Tage 21 h

@GermanWunderkind

Das hat mit VW Krüppel oder Renault Krüppel oder, oder, oder gar nix zu tun. Das Märchen vom ach so unschlagbaren Tesla hat sich schon längst pulverisiert. Wer kann sich denn so eine 50.000 +€-Kiste leisten? Der normale Autofahrer garantiert nicht. Und das mit diesen 700 km Reichweite ist reine Theorie. In der Alltagspraxis schafft auch der es nicht.

GermanWunderkind
GermanWunderkind
Grünschnabel
12 Tage 19 h

Die Leute die sich jetzt schon Autos ab 3er BMW kaufen. Ein 3er Diesel BMW kostet gleich viel wie ein Standardtesla ( Model 3 ). Niemadn behauptet das sich jeder einen Tesla leisten kann. Es jammert ja auch keiner das er sich keinen BMWAUDIMERECEDES leisten kann. Ebenso macht ein E-Auto natürlich nicht Sinn für so arme Gestalten die den ganzen tag km schrubben müssen. Aber der normale Pendler mit 100km / Tag ist mit einem E-Auto mittelfristig auf der besseren Seite

GermanWunderkind
GermanWunderkind
Grünschnabel
12 Tage 19 h

Ok, in München müsstest du dann laden gehen. Abe rich nehme an du machst sowieso mal Pause 😉 Mein Familienwagen muss auch anch 500 km betankt werden und das kostet mehr als eine E-Ladung 🙂

StreetBob
StreetBob
Tratscher
13 Tage 15 h

Jojo; wenn man schusch nix zu tean hot, mocht man holt a so Geld. Und ohne CO2 Emissionen weart a nit gonz stimmen, denn irgendwia weart dear Strom woll a heargstelkt wearn…. weart nit olls lei SonnenStrom sein….

peterle
peterle
Superredner
13 Tage 12 h

Er kann das Auto jetzt verschrotten lassen. Mal schauen was er dafür die einzelnen Komponenten bezahlt, vorausgesetzt Alles ist wiederverwertbar.

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