Manchmal wirken Krapfen Wunder

Pöbelnde Frau ließ sich von Polizist mit Krapfen beruhigen

Montag, 23. April 2018 | 07:30 Uhr

Erst mit der Einladung auf einen Krapfen hat sich eine pöbelnde Frau am Donnerstagnachmittag in Wien-Favoriten von der Polizei beruhigen lassen. Die Dame hatte auf der Fußgängerzone in der Favoritenstraße vorbeigehende Passanten angeschrien, aber nicht bedroht, erläuterte Polizeisprecherin Irina Steirer. Die dennoch von Zeugen herbeigerufenen Beamten hatten zunächst alle Mühe, für Ruhe zu sorgen.

“Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen die Frau dazu zu bewegen, mit dem Schreien aufzuhören, machte ihr ein Polizist ein unschlagbares Angebot. Er lud die Dame auf einen Krapfen in einer nahegelegenen Konditorei ein”, berichtete Steirer. Sie nahm die Süßspeise dankend an und verließ die Fußgängerzone. Damit gab es bei der Amtshandlung laut Polizeiaussendung schlussendlich eine “unkonventionelle Lösung”. Eine Anzeige war nicht notwendig.

Von: apa

Kommentare

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9 Kommentare auf "Pöbelnde Frau ließ sich von Polizist mit Krapfen beruhigen"


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silas1100101
silas1100101
Superredner
1 Monat 1 Tag

Leider kann ich mir keinen Krapfen leisten!

kleinerMann
kleinerMann
Grünschnabel
1 Monat 1 Tag

Gonz lockr Silas . . muasch lei randaliern, donn kaf i dir oan 🙂

mandela
mandela
Superredner
1 Monat 1 Tag

ich lade dich ein auf einen krapfen..

Leonor
Leonor
Tratscher
1 Monat 1 Tag

Das erinnert mi an eine Werbung mit Süßigkeiten. Wenn man hungrig ist, sind sie nicht selber so wie sind und wenn sie die Süßigkeiten gegessen haben, da gehts Ihnen besser.

Neumi
Neumi
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

Manchmal ist das Leben dann eben doch in Ordnung.
Wenn so was öfter klappen würde, wäre ich sehr dafür, der Polizei einen Sonderfond dafür zur Verfügung zu stellen.

witschi
witschi
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

die hat wohl an unterzuckerung gelitten

Marta
Marta
Universalgelehrter
1 Monat 1 Tag

des sein sicho “Kirschtakropfn”

Schatten
Schatten
Superredner
1 Monat 1 Tag

i tats bei ins holt net probieren, weil a wenn so monche auf gien kenne wie a kropfen, glabi kaum dass sem bei ins die Beamten so freundlich sein und jemanden eps süßes zum essen spendieren

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