Werbung hat ein Nachspiel

Russische Tierklinik warb mit Kastration untreuer Männer

Freitag, 07. Juni 2019 | 07:35 Uhr

Die als Witz gedachte Werbung einer russischen Tierklinik hat ein Nachspiel: Wegen eines provokanten Werbeplakats haben zwei Bewohner St. Petersburgs die russische Wettbewerbsbehörde (FAS) eingeschaltet. Auf dem Plakat nahe einer St. Petersburger Metrostation warb die Tierklinik mit dem Slogan: “Angebot für Kastrationen: ein Kater 1.000 Rubel, eine Katze 2.500 Rubel, gratis bei untreuem Mann.”

FAS-Sprecherin Marina Nerinowskaja sagte, ihre Behörde habe zwei Beschwerden von Bewohnern St. Petersburgs erhalten, welche die Werbung als “obszön” empfänden. Die Werbung sei “sexistisch” und richte familiäre Werte zugrunde, zitierte die Wettbewerbsbehörde einen der Beschwerdeführer.

Von: APA/Ag.

Kommentare

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2 Kommentare auf "Russische Tierklinik warb mit Kastration untreuer Männer"


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Evi
Evi
Superredner
17 Tage 5 h

Vielleicht nicht gerade bei untreuen Männern, aber für Vergewaltiger eine super Aktion!

aristoteles
aristoteles
Universalgelehrter
17 Tage 2 h

die lega hat es vorgeschlagen und dabei wurden einige mitglieder bei der unterschriftensammlung von anarchisten angegriffen

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