Es war bereits der zweite Wettbewerb dieser Art

Ungarische Totengräber schaufeln um die Wette

Montag, 04. September 2017 | 07:52 Uhr

Wer schaufelt am schnellsten ein Grab mit den perfekten Maßen? Darum ging es bei einem Wettbewerb der ungarischen Totengräber am Samstag in Gyula im Südosten Ungarns. Die in Zweier-Teams angetretenen Friedhofsarbeiter mussten eine 1,60 Meter tiefe, zwei Meter lange und 0,80 Meter breite Grube ausheben und wieder zuschaufeln.

Bewertet wurden die dafür benötigte Zeit und die Einhaltung der vorgegebenen Maße, wie das örtliche Nachrichtenportal “beol.hu” berichtete. Veranstalter des Wettschaufelns auf dem calvinistischen Friedhof von Gyula war der ungarische Verband der Friedhofserhalter und -betreiber. Mit der Aktion wolle man das Ansehen der körperlich schwer arbeitenden Berufsgruppe heben, erklärte der Verbandsvorsitzende Jozsef Varga gegenüber dem Portal.

Es war der zweite Wettbewerb dieser Art in Ungarn. Vor mehr als einem Jahr hatten die Friedhofsgärtner im ostungarischen Debrecen ihr Talent und Geschick unter Beweis gestellt.

Von: APA/dpa

Kommentare

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5 Kommentare auf "Ungarische Totengräber schaufeln um die Wette"


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silas1100101
silas1100101
Superredner
20 Tage 23 h

Diese Arbeit würde mir gefallen! Das wäre hochinteressant wie es nach 20 Jahren im Grab aussieht!!

Marta
Marta
Superredner
20 Tage 21 h

das wird sicher noch Olympisch! !!

Marta
Marta
Superredner
20 Tage 21 h

schöne Wetten !!!

Marta
Marta
Superredner
20 Tage 21 h

eine neue Sportart??

Vieldenker
Vieldenker
Tratscher
20 Tage 19 h

na dann, sarg heil

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