Internationaler Tag gegen Lebensmittelverschwendung

Verschwendung verringern und gut essen, auch in Zeiten steigender Preise

Donnerstag, 29. September 2022 | 11:23 Uhr

Bozen – Längst nicht alle Lebensmittel, die erzeugt werden, landen auch tatsächlich auf den Tellern der Menschen. Um das UN-Ziel der weltweiten Halbierung der Lebensmittelverschwendung bis 2030 zu erreichen, muss mehr getan werden. Am Internationalen Tag gegen Lebensmittelverschwendung zeigt die Verbraucherzentrale Südtirol (VZS) Einsparpotenziale im eigenen Haushalt auf und führt eine Umfrage zu den Haltbarkeitsfristen von Lebensmitteln durch.

Nach der Ernte und bevor die Produkte in den Handel kommen – also während Lagerung, Transport und Verarbeitung –, gehen laut Schätzungen der Vereinten Nationen weltweit rund 14 Prozent der produzierten Lebensmittel verloren. Weitere 17 Prozent der globalen Lebensmittelproduktion bzw. 931 Millionen Tonnen werden verschwendet, davon entfallen offenbar 61 Prozent auf die privaten Haushalte, 26 Prozent auf die Außer-Haus-Verpflegung (inklusive Catering) und 13 Prozent auf den Einzelhandel (Quelle: UNEP Food Waste Index Report 2021, Zahlen aus 2019). 38 Prozent des gesamten Energieverbrauchs im globalen Lebensmittelsystem werden für Lebensmittel aufgewendet, die gar nie auf den Tellern landen, sondern verbrannt, deponiert, kompostiert oder anderweitig entsorgt werden. Durch den Ressourcenverbrauch für ihre Produktion und ihre Entsorgung tragen diese Lebensmittel gleich zweifach zur globalen Erwärmung bei.

Anlässlich des Internationalen Tages gegen Lebensmittelverschwendung (International Day of Awareness of Food Loss and Waste) am 29. September fordert die UNO daher mit Dringlichkeit dazu auf, die Maßnahmen zur Verringerung der Lebensmittelverluste und -verschwendung zu beschleunigen (Ziel 12.3 der 17 UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung –Sustainable Development Goals).

Diese Forderung der Vereinten Nationen kommt zu einer Zeit, in der sich angesichts der allgemeinen Teuerung viele Menschen fragen, ob sie den Gürtel enger schnallen müssen und ob eine vielfältige, ausgewogene Ernährung noch leistbar ist.

„Wenn es gelingt, die eigenen Ernährungs-, Einkaufs- und Kochgewohnheiten zu optimieren, dann ergeben sich daraus gewisse Einsparpotenziale – ohne Einbußen bei der Qualität der Ernährung“, glaubt Silke Raffeiner, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Südtirol (VZS). Auch Vorteile für die eigene Gesundheit und sogar eine geringere Umweltbelastung lassen sich dadurch erreichen.

Wasser trinken

„Eine der einfachsten und zugleich wirksamsten Maßnahmen ist es, mehr Leitungswasser – gerne auch in Form von Tee – zu trinken und weniger abgepackte Getränke, auch weniger Flaschenwasser, zu kaufen“, so die Ernährungsfachfrau der VZS.

Lebensmittel verwenden statt verschwenden

Beträchtliche Summen können eingespart werden, wenn die Lebensmittelverschwendung in den Haushalten verringert wird. Untersuchungen und Schätzungen zufolge landen in den Haushalten Italiens, Deutschlands, Österreichs und der Schweiz jährlich zwischen 30 und 80 kg Lebensmittel in der Tonne – pro Kopf. Mindestens die Hälfte, vielleicht sogar bis zu zwei Drittel davon wären vermeidbar. Der Wert der vermeidbaren Lebensmittelabfälle wird beispielsweise pro österreichischem Haushalt und Jahr auf 250 bis knapp 800 Euro geschätzt (Quelle: WWF Österreich und Universität für Bodenkultur 2020).

Abgelaufene Lebensmittel sind übrigens nicht automatisch ein Fall für die Müll- bzw. Bio-Tonne. Hier gilt es, zwischen dem Mindesthaltbarkeitsdatum und dem Verbrauchsdatum zu unterscheiden. Mit einer Online-Umfrage (https://www.umfrageonline.com/c/lebensmittel-vzs) möchte die Verbraucherzentrale Südtirol das Wissen der Verbraucher und Verbraucherinnen zu diesem Thema ermitteln.

Saisonal einkaufen

Erntefrisches Gemüse und Obst wird während der jeweiligen Haupterntesaison oft günstiger angeboten als außerhalb der Saison. Bauernmärkte bieten eine gute Gelegenheit, sich mit lokal produzierten frischen Lebensmitteln zu versorgen. In der kalten Jahreszeit stehen lagerfähige Gemüse- und Obstsorten zur Verfügung: Äpfel und Birnen, Karotten und Pastinaken, Wirsing, Weiß- und Rotkohl, Rote Bete und Knollensellerie, Rettich und Zwiebeln, Winterkürbis und Rüben werden im Herbst geerntet und auf Vorrat eingelagert.

Weniger Fleisch, Süßwaren, Fertiggerichte und Alkohol

Eine Kostenersparnis ergibt sich auch durch eine Verringerung des (durchschnittlich zu hohen) Konsums von Fleisch, Süßwaren, Fertiggerichten und alkoholischen Getränken. Wird weniger oft Fleisch gekauft und gegessen, dann wird durch die Kosteneinsparung sogar eine bessere Fleischqualität leistbar. Eine proteinreiche, gesundheitlich wertvolle und preisgünstige Alternative zu Fleisch sind getrocknete Bohnen, Erbsen und Linsen – sie sind zudem sehr vielseitig verwendbar, für Suppen, Aufstriche, lauwarme Salate, gebratene Laibchen und mehr. Besser für das eigene Wohlbefinden und für die Geldbörse ist es, anstelle von stark verarbeiteten und vergleichsweise teuren Fertiggerichten Speisen aus einfachen Grundzutaten und frischen Produkten selbst zuzubereiten. Frische Kräuter und Gewürze – in kleinen Mengen verwendet – sorgen für Geschmack und Abwechslung. Manche Kräuter gedeihen auch auf einem Balkon oder der Fensterbank.

Verpflegung für unterwegs

Auch bei der Verpflegung außer Haus lässt sich Geld sparen, wenn man zu Hause eine Lunchbox und eine wiederverwendbare Trinkflasche vorbereitet und mitnimmt, statt unterwegs überteuerte Snacks und abgefüllte Getränke zu kaufen.

Bücken lohnt sich

Übrigens werden in den Supermarktregalen die günstigeren Produkte in der Regel unten oder ganz oben eingeräumt, während im Blickfeld und in bequemer Reichweite häufig die höherpreisigen Markenprodukte platziert werden. Immer mehr Geschäfte bieten Lebensmittel, die kurz vor Ablauf ihrer Haltbarkeitsfrist stehen, als so genannte Last-Minute-Produkte verbilligt an. Dadurch wird die Verschwendung von Lebensmitteln im Einzelhandel verringert.

Weniger Convenience-Produkte

Zusätzlich kann es in manchen Fällen sinnvoll sein, die Preisschilder am Regal zu studieren. Bei ähnlichen Produkten verschiedener Hersteller kann man durch den Vergleich des Grundpreises (also des Preises für ein Kilogramm bzw. einen Liter) das günstigste Produkt identifizieren. Bei bestimmten Produkten sind die Preisunterschiede krass: offen verkaufter Kopfsalat kostet pro Kilo durchschnittlich nur ein Fünftel dessen, was für bereits gewaschene und abgepackte Salate zu bezahlen ist, und ein Kilo besten Bio-Kaffees (gemahlen, fair gehandelt, 100 Prozent Arabica) aus Äthiopien bekommt man für rund 25 Euro, während man für ein Kilo Kaffee in Nespressokapseln über das Dreifache (rund 84 Euro) hinblättern muss (Quellen: Internetseiten von altromercato und Nespresso Italien).

Mit den Tipps der Verbraucherzentrale lässt sich Lebensmittelverschwendung vermeiden und bares Geld sparen:

Lebensmittel bedarfsgerecht einkaufen

·         Werft einen Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank und erstellt dann eine Einkaufsliste mit den Lebensmitteln, die ihr tatsächlich benötigt!

·         Bleibt nicht länger als notwendig im Supermarkt, haltet euch beim Einkauf an eure Einkaufsliste und vermeidet Impulskäufe!

·         Ignoriert Aktionsangebote – außer ihr benötigt das Produkt wirklich in der angebotenen Menge!

Lebensmittel optimal lagern

·         Räumt gekühlte, tiefgekühlte und verderbliche Lebensmittel sofort nach dem Einkauf in den Kühl- bzw. Gefrierschrank!

·         Produkte mit der kürzeren Haltbarkeit gehören im Kühlschrank und auch in der Speisekammer nach vorne, damit sie rascher verbraucht werden. Produkte mit der längeren Haltbarkeit werden weiter hinten eingeräumt.

·         Nach dem Öffnen gehören angebrochene Packungen und Konserven in den Kühlschrank.

·         Verpackungen, Behälter oder Abdeckungen schützen Lebensmittel vor dem Austrocknen, vor geschmacklichen Veränderungen, vor Feuchtigkeit und vor Schädlingen.

·         Habt ihr einmal zu viel eingekauft, könnt ihr die überschüssige Menge einfrieren.

Lebensmittel verwenden statt verschwenden

·         Konsumiert Lebensmittel mit einem Verbrauchsdatum („zu verbrauchen bis“ – „da consumarsi entro“) immer vor Ablauf dieser Frist. Nach Ablauf der Frist sollten diese Lebensmittel nicht mehr gegessen bzw. getrunken werden.

·         Lebensmittel mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum („mindestens haltbar bis“ – „da consumarsi preferibilmente entro“) sind in der Regel auch nach Ablauf der Frist noch genießbar, wenn sie ungeöffnet sind und korrekt gelagert wurden. Was gut aussieht, gut riecht und gut schmeckt, kann bedenkenlos gegessen werden.

·         Kocht nur so viel, wie tatsächlich gegessen wird, und serviert kleinere Portionen, damit auf den Tellern nichts übrig bleibt. Habt ihr trotzdem einmal zu viel gekocht, könnt ihr die überschüssige Menge einfrieren.

·         Bewahrt Speisereste gekühlt auf und verbraucht sie innerhalb von wenigen Tagen.

Ideen zur Resteverwertung findet man auf der Internetseite des Projekts Eine gute Gelegenheit/ Una Buona Occasione (www.einegutegelegenheit.it) und in der UBO-App.

Von: mk

Bezirk: Bozen

Kommentare
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Zefix
Zefix
Universalgelehrter
2 Monate 10 Tage

Steckt enk enkre tipps sischtwohin. Solong hintern despar und co mülltonnen voller lebensmittel weckgschmissn wern

Goennenihrwichtigtuer
2 Monate 9 Tage

@zefix 🙏 grande… Ament gian mor decht mol mitnond uan durchharzen… 😜

letzwetto
letzwetto
Tratscher
2 Monate 9 Tage

Bitte konzerne, grosse einkaufszentren kontrollieren. Lieber wegschmeissen statt den angestellten schenken. Tonnenweisse in den bauhof, alles gesehen. Schlimme zustände bei den grossen….

SilviaG
SilviaG
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

Komisch, ich koche einmal die Woche ein, fast nur Nahrungsmittel die man zubereiten muss und da gibt es die ganze Woche nur Speisen daraus gekocht. Beim M-Preis nehme ich oft die Artikel “Verwenden statt verschwenden” mit und man wird dumm angeguckt. Generell schaue ich auf Preis-Leistung. Ich habe also immer schon gespart, obwohl ich es bei gott nicht nötig hätte

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

Das “dumm Angucken” hat andere Gründe…

SilviaG
SilviaG
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

Wieder in Freiheit?

letzwetto
letzwetto
Tratscher
2 Monate 9 Tage

M preis ist generell zu teuer

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

@letzwetto…stimmt. Aber wenn man/Frau es, bei Gott, nicht nötig hat…

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

@SilviaG….Es war verdächtig lange quasi Funkstilke aus dem Pustertal. Hast Du das ? mit dem ! verwechselt…..

Tata
Tata
Superredner
2 Monate 9 Tage

@Rudolfo nämlich??

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
2 Monate 10 Tage
mich regt die Verschwendung in der Gastronomie richtig auf! nicht die Gastronomie selbst, sondern die Konsumenten…. besonders Familien mit kleinen kindern, aber auch genug Erwachsene! häufig sehe ich am nachbarstisch eine Familie, jeder bekommt sein eigenes Gericht, sogar die Kinder… die Kinder essen es dann nicht und was passiert? man schickt es zurück, es kommt in die Tonne… oft mehr als der halbe Teller! Aber da sind auch viele Erwachsene die einfach zurück schicken, weil die Portion wieder mal zu groß war 🙈 man kann es ja nicht einpacken lassen und mitnehmen…. ich jedenfalls nehme es mit, schaut zwar blöd… Weiterlesen »
Sag mal
Sag mal
Kinig
2 Monate 9 Tage

so sig holt ihs ja,das ist bloss Angeberei.Mir wärs peinlich.

xyz
xyz
Superredner
2 Monate 9 Tage

Das mit den Kleinen stimmt und regt mich furchtbar auf…. jeder 3 jährige seine eigene Pizza….oder sonstiges Menü… sowas gabs früher nicht…

letzwetto
letzwetto
Tratscher
2 Monate 9 Tage

Zuviel verdienen, ansonsten würden sie es mitnehmen

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

@Sag mal wos hot des bitte mit ungeben zu tian? hosch echt so wianig Selbstwertgefühl, dass dein Essen in gosthaus nit inpocken lossch? daidai des sein solche Kleinigkeiten, de ober a große Wirkung, zumindest in Bereich Gastgewerbe, hat ober na es isch jo “peinlich” 🙈 der reiste Kindergarten, es isch jo sooo wichtig wos die ondern am Nachbarstisch denken gel, scham di!

Tata
Tata
Superredner
2 Monate 9 Tage

ich nehms auch mit wenn es zu viel ist…

Rudolfo
Rudolfo
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

Die Essgewohnheiten mancher Südländer haben mich schon in den 70/80er Jahren erschreckt. Da sah es nach einem Familienessen (Pranzo) auf dem Tisch aus wie in einer Kompostieranlage….

brutus
brutus
Superredner
2 Monate 10 Tage

Die größten Lebensmittelverschwender sind die Verbraucher selbst, da nur einwandfreie Wäre akzeptiert wird und schon auf dem Feld viel weggeworfen weeden muss! Das Ablaufdatum, obwohl noch genießbar, und stets volle Regale tragen auch maßgeblich dazu bei! Da ist die Verschwendung zu Hause nur marginal!

So sig holt is
So sig holt is
Universalgelehrter
2 Monate 10 Tage

da hast du recht! draußen auf dem feld muss jedes Obst, jedes Gemüse den Standards entsprechen, der rest wird weggeworfen oder minderwertig verarbeitet… ob ein obst oder Gemüse eine delle hat oder nicht die perfekte form, es ist immer noch genießbar, rein die Optik fehlt… der Geschmack jedoch ist derselbe!

lissi81
lissi81
Tratscher
2 Monate 9 Tage

@Brutus
Wer sagt dir welche Produkte ich akzeptiere.
Nur weil eine Salatgurke nicht kerzengerade ist oder eine Tomate nicht perfekt rund oder eine bestimmte Farbe auf einer Farbpalette entspricht, verarbeite ich sie trotzdem. Aber man muss mir auch die Möglichkeit dazu geben.

Hätte absolut gar nichts dagegen einzuwenden wenn man in Supermärkten ein Regal mit Ware “zweiter Klasse” einführen würde.

Man muss mir aber die Möglichkeit geben. Mit gewissen Gemüsehändlern kann man ja noch reden.

ieztuets
ieztuets
Superredner
2 Monate 10 Tage

I glab nit dass a Hausholt nou soviel verschwendet, sell hott längst aufgheart, Hondelskettn und Verfollsdaten sein sicher a Problem… ibrn Tourismus traut man sich nit zu redn: z.B. über die täglich üblichen Buffets, es weart volle augelegg und viel übriggelossn, londet olls in der Mülltonne!

Tata
Tata
Superredner
2 Monate 9 Tage

hot net augheart!!…wenne in an Kondominium wohnsch , wos a Gemeinschaftsbiotonne gib…sebm follsche fan Glabm ou, wos dou olls inniwondot….🤦🏻‍♀️🤦🏻‍♀️ Woche für Woche….in die Leit gets viel zi guit…dei wossn in die sozialn Netzwerke olm sumpon und jammon, sein nö die Letzigschtn🙏🏻🙏🏻

xyz
xyz
Superredner
2 Monate 9 Tage

In der Hoffnung mal neue Tipps zu hören, hab ichs gelesen. Aber nix Neues. Macht man ja eh schon alles. Lebensmittel werden so gut wie nie weggeschmissen… im schlimmsten Fall beoes die Hühner; Fertigprodukte kauf ich kaum, Preisvergleichen tut man sowieso… also wo sparen?
Gleich wie bei Strom und Wasser… wenn man schon immer darauf geschaut hat, bleibt jetzt wenig was man noch ändern könnte.

Bissgure
Bissgure
Tratscher
2 Monate 9 Tage

i kriag schun an dickn hols wenne sich ba kochsendungen mitn lafer und co , wiese inden essn manondokrahl und ibrol a pazl ausa essn , des isst decht donoch kuan mensch mehr 😡olls voschwendita lebnsmittl für die kotz !!!

marher
marher
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

De Tips sein gewaltig i sog lei: Gourmet Gourmet der Trüffel speist und nachher wie ein Büffel schei….

Landschaftspfleger
Landschaftspfleger
Superredner
2 Monate 9 Tage

Verschwendung verringern und gut essen, da fällt mir auch etwas auf: Großraubtiere kosten sehr viel Geld und verschwenden viel Fleisch und Milch!

PeterSchlemihl
PeterSchlemihl
Universalgelehrter
2 Monate 9 Tage

Man soll nur das Notwendigste essen, alles andere ist Vergeudung und Verschwendung.

ieztuets
ieztuets
Superredner
2 Monate 9 Tage

Großraubtiere, bitte genauer… Anspielung auf Bär/Wolf? Ansonsten Zirkusse und Zoos sollten sowieso keine neuen Tiere aufnehmen dürfen und in einem angemessenen Zeitraum (z.B. bis 2030) schließen müssen!

Sterne
Sterne
Tratscher
2 Monate 10 Tage

Es wird viel wegeworf stodt voschenkt‼❓❓Sein solche wosn et gebrauchtz welln sie kriegn neues‼❓❓frogme wer des zohlt ❓❓Steuerzohler‼

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