Drei Hühner bekamen Asyl

Weitere Hühner nach Unfall mit Geflügel-Transporter gerettet

Sonntag, 09. Juli 2017 | 14:20 Uhr

Nach dem Unfall eines Geflügel-Transporters am Dienstag auf der Westautobahn (A1) in Oberösterreich, haben Mitarbeiter der Asfinag und der Autobahnpolizei Haid am Freitagnachmittag drei weitere Hühner im Bereich der Ausfahrt Asten/Sankt Florian eingefangen. Die Tiere bekamen Asyl in einer privaten Kleintierzucht, wo bereits das Huhn “Lisl” vom verunglückten Transporter untergebracht wurde.

“Lisl” ist während den Unfall-Aufräumarbeiten in ein Feuerwehrauto geflüchtet und als “blinder Passagier” mit den Florianijünger aus St. Florian zum heimatlichen Feuerwehrhaus mitgefahren. Nun bekommt das Huhn weitere Gesellschaft von den drei Hühnern, die den Verkehrsunfall ebenfalls überlebt haben.

Der verunglückte Transporter hatte rund 7.500 Hühner geladen, die nach dem Unfall bei St. Florian zu Tausenden auf der Fahrbahn herumliefen und von einem Großaufgebot an Feuerwehrleuten eingefangen wurden. Der Unfall hat die Westautobahn stundenlang lahmgelegt, es hat sich ein 14 Kilometer langer Rückstau gebildet.

Von: apa

Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

Hinterlasse den ersten Kommentar!


wpDiscuz