Vermischtes

Medienberichte: Generalbundesanwalt verdächtigt russische Geheimdienst-Kreise [0:55]

Dienstag, 03. Dezember 2019 | 12:29 Uhr

Laut Medienberichten erreichen die Ermittlungen zur Tötung eines Georgiers im Berliner Kleinen Tiergarten neue Dimensionen, hier Archivbilder: Laut dem Rechercheverbund von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung will der Generalbundesanwalt das Verfahren übernehmen. Es bestehe der Verdacht, dass russische Kreise hinter dem Verbrechen steckten.

Am 23. August 2019, gegen 12 Uhr mittags, war der Mann aus Georgien getötet worden. Der mutmaßliche Todesschütze hatte nach der Tat versucht zu fliehen, wurde aber festgenommen. Laut Medienberichten handelt es sich um einen russischen Staatsbürger. Er sitze in Berlin in Untersuchungshaft und schweige.

Nun aber könnte der Fall neue Brisanz bekommen: Die Bundesanwaltschaft will das Verfahren laut Informationen von WDR, NDR und “Süddeutscher Zeitung” noch in dieser Woche übernehmen. Und zwar wegen eines möglichen Geheimdienst-Hintergrunds. In Karlsruhe gehe man inzwischen davon aus, dass russische Kreise das Verbrechen in Berlin in Auftrag gegeben haben könnten.

Von: reuters

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