Vermischtes

Mutmaßlicher Christchurch-Attentäter plädiert auf nicht schuldig [0:50]

Freitag, 14. Juni 2019 | 11:58 Uhr

Im Gerichtsverfahren um den Anschlag auf eine Moschee in Christchurch, Neuseeland hat der Angeklagte auf nicht schuldig plädiert. Er war per Videoschalte aus einem Hochsicherheitsgefängnis in den Gerichtssaal zugeschaltet.

Vor drei Monaten hatte ein einzelner Schütze in und um die Moschee 51 Menschen getötet. Die Tat war per Lifestream bei Facebook gesendet worden.

Abdul Aziz hatte sich dem Täter damals entgegengestellt: “Er ist ein Feigling. Und Feiglinge plädieren natürlich auf nichtschuldig. Er war ein Feigling, er ist weggerannt, er hat gelacht und denkt, er ist ein harter Kerl, aber er war ein Feigling. Als er mich sah, ist er gerannt wie ein Hund.”

Dem Angeklagten werden 92 Taten im Zusammenhang mit dem Anschlag vorgeworfen. Die nächste Anhörung soll im August stattfinden.

Von: reuters

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